Verletzung von WaffenstillstandMoskau: Aserbaidschan bricht Abkommen in Berg-KarabachSeit Jahrzehnten streiten Armenien und Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach. Trotz des Waffenstillstands von 2020 kommt es wiederholt zu Gefechten. Dazu äußert sich wegen eines mutmaßlichen Drohnenangriffs auf Armenien nun erstmals auch Russland - und kündigt Friedenstruppen an.27.03.2022
Erst Russland, dann China?Japan spürt Bedrohung in OstasienNach Russlands Angriff auf die Ukraine fürchtet Japan einseitige Änderungen der derzeitigen Ordnung - und spricht damit von China und dessen Ambitionen, Einfluss über von Japan kontrolliertes Territorium zu erhalten. Ministerpräsident Kishida sieht die potenziell "größte Krise" seit Ende des Zweiten Weltkriegs.27.03.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickUkraine pocht auf Lieferung von Kampfjets - Mariupols Bürgermeister sieht VölkermordDer ukrainische Präsident Selenskyj ruft die internationale Gemeinschaft erneut zur Lieferung schwerer Waffen auf. Mariupols Bürgermeister Wadym Bojtschenko berichtet unterdessen vom "heroischen Kampf" gegen russische Angreifer, die die Stadt "auszuradieren" versuchten.27.03.2022
Polen meldet US-UnterstützungSelenskyj fordert erneut Lieferung von KampfjetsBislang verwehrt die NATO ihrem Mitglied Polen, der Ukraine Kampfflugzeuge für den Krieg gegen Russland zu übergeben. Nun behauptet Polen, die USA hätten inzwischen "keine Einwände" mehr gegen diese Lieferungen - und der ukrainische Präsident Selenskyj pocht weiter darauf.27.03.2022
Israels "Iron Dome" ist VorbildBund soll Kauf von Raketenschutzschild prüfenDie Bundesregierung will sich gegen eine mögliche militärische Bedrohung vonseiten Russlands wappnen. Daher erwägt sie einem Medienbericht zufolge, einen Radarschutzschirm über Deutschland zu errichten, der Raketen abwehren soll. Dafür soll ein israelisches System verwendet werden.27.03.2022
Partei empört Ukraine-PapierLinke will Modrow aus ihrem Ältestenrat werfenDer Vorsitzende des Ältestenrats der Linken, Modrow, behauptet in einem Papier, es sei fraglich, ob der Ukraine-Krieg doch ein "Bürgerkrieg" sei und nicht die Folge der russischen Invasion. Die Parteispitze will ihn nun loswerden. Modrow kennt Russlands Präsident Putin persönlich.26.03.2022
Frische Soldaten für MoskauSüdossetien schickt Truppen in die UkraineNeue Truppen für die russische Invasion in der Ukraine: Die Separatistenregion Südossetien kündigt die Entsendung von Einheiten in das Kriegsgebiet an. Nach Worten von Machthaber Bibilow "brennen" seine Soldaten für den Einsatz an Russlands Seite.26.03.2022
"Ein Diktator"Biden: "Putin kann nicht an der Macht bleiben"Bei seinem Besuch in Warschau schwört Biden die westlichen Verbündeten mit eindringlichen Worten gegen Putin ein. Der Kremlchef dürfe nicht an der Spitze Russlands bleiben, betont der US-Präsident. Eine Reaktion des Kremls lässt nicht lange auf sich warten.26.03.2022
"Heilige Verpflichtung"Biden versichert Polen NATO-BeistandDie Polen-Reise des US-Präsidenten ist vom russischen Krieg gegen die Ukraine geprägt. In der Hauptstadt des NATO-Mitglieds spricht er nicht nur mit dem polnischen Präsidenten, sondern auch mit ukrainischen Ministern. Auch ein Treffen mit Geflüchteten steht auf dem Programm. 26.03.2022
Telefonanrufe seien "gefälscht"Kreml: Schicken keine Reservisten in die UkraineNach offiziellen Angaben Moskaus kämpfen in der Ukraine ausschließlich russische Berufssoldaten. Nun betont der Kreml erneut, keine Reservisten in das Nachbarland schicken zu wollen. Telefonanrufe, die eine Einberufung ankündigen, seien gefälscht.26.03.2022