Montag bis Mittwoch in TürkeiUkraine kündigt neue Gespräche mit Russland anBis auf humanitäre Korridore zur Evakuierung bringen alle bisherigen Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland bislang keinen Ertrag. Beide Seiten vereinbaren nun einen neuen Anlauf, der für mehrere Tage angesetzt ist.27.03.2022
Kreml löst Truppen aus der FrontUkraine: Russen ersetzen dezimierte VerbändeNach vier Wochen Krieg in der Ukraine ordnet die russische Seite wohl erstmals im großen Stil ihre Truppen neu. Nach ukrainischen Angaben löst Moskau abgekämpfte Verbände aus der Front, um sie durch frische Einheiten zu ersetzen. 27.03.2022
Teilung der Ukraine als Ziel?Kiew: Moskau arbeitet an Korea-SzenarioMoskau will erklärtermaßen die Kontrolle der Donbass-Region erreichen. In den Augen des ukrainischen Militärgeheimdienstes geht damit die Taktik einher, die Ukraine zu teilen. "In der Tat ist das ein Versuch, Nord- und Südkorea in der Ukraine zu schaffen", sagt deren Chef Budanow.27.03.2022
Spuren aus AleppoWer steckt hinter der Belagerung von Mariupol? Seit Wochen wird Mariupol von russischen Truppen belagert. Die ukrainische Hafenstadt ist mittlerweile größtenteils zerstört - immer wieder geraten zivile Einrichtungen unter Beschuss. Die Angriffe weisen Parallelen zu jenen auf das syrische Aleppo auf. Das könnte kein Zufall sein. 27.03.2022Von Sarah Platz
Ökonom Bachmann im Interview"Robert Habeck wird schlecht beraten"Deutschland könnte einen Importstopp russischer Energielieferungen verkraften, sagt der Ökonom Rüdiger Bachmann. Dass Wirtschaftsminister Habeck verkündet, ohne russisches Gas drohten Massenarbeitslosigkeit und Armut, hält er für einen Fehler.27.03.2022
Deutsch-russische Beziehungen"Man hätte Putin wörtlich nehmen müssen"Es ist erst 17 Jahre her, dass Putin die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland als so gut wie nie bezeichnete. Der Historiker Stefan Creuzberger erklärt im Interview mit ntv.de, wie sich mit einem Ansatz à la Adenauer das Verhältnis wieder kitten lassen könnte.27.03.2022
Biden zählte Putin rhetorisch anKreml empört nach Bidens FundamentalkritikBei einem Auftritt in Polen sagt US-Präsident Biden über den russischen Präsidenten: "Um Gottes willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben." Auch wenn Bidens Regierung danach zurückrudert, sind die Russen aufgebracht und sparen ihrerseits nicht mit Kritik am US-Präsidenten.27.03.2022
"Fauxpas des Herzens"Was von Bidens Warschauer Satz bleiben könnte27 Minuten spricht US-Präsident Biden in Warschau. Von dieser Rede bleibt aber vor allem ein Satz über Russlands Präsident Putin in Erinnerung: "Um Gottes willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben." Wie kam es dazu? Und was könnte der Satz bewirken? Ganz klar ist das noch nicht.27.03.2022Von Solveig Bach
Rechtsanwalt im Interview"Sanktionen sind politisch überaus wirksam und alternativlos"Seit einem Monat gelten die westlichen Sanktionen gegen Russland. Nach und nach werden die Folgen für die russische Wirtschaft sichtbar. Im Interview erklärt der Jurist Viktor Winkler, wie er die Maßnahmen bewertet und ob sie langfristig erfolgreich sein können.27.03.2022
Wegen russischer HafenblockadeSchienenbrücke: Ukraine exportiert Getreide per ZugMit ihren reichen Schwarzerde-Böden und üppigen Getreide-Ernten ist die Ukraine Kornkammer für Afrika und Europa. Die russische Blockade ihrer Häfen hindert die Ukrainer nur am Export. Eine Umgehung ist nun per Schiene gefunden. So können die Ukrainer zumindest kleine Mengen gen Europa liefern.27.03.2022