Kopf mit Messer abgeschnitten Kreml zweifelt an Echtheit von "entsetzlichem Video"Russische Telegram-Kanäle verbreiten ein Video, in dem einem mutmaßlich ukrainischen Gefangenen der Kopf abgeschnitten wird. Kiew wirft Russland Kriegsverbrechen vor. Im Kreml will man die Verantwortung für den bestialischen Mord nicht übernehmen und spricht stattdessen von einer "Welt der Fakes", in der "wir leben". 12.04.2023
Video zeigt bestialischen MordRussen sollen Ukrainer Kopf abgeschnitten habenEin äußerst brutales Video kursiert derzeit im Internet. Darauf ist zu sehen, wie mutmaßlich ein russischer Soldat einem noch lebenden Ukrainer den Kopf mit einem Messer abschneidet. Erst vor wenigen Tagen tauchte ein anderes Video auf, das enthauptete Leichen von ukrainischen Soldaten in Bachmut zeigen soll. 12.04.2023Von Uladzimir Zhyhachou
"Ganz normale Analysen"Selenskyj bezweifelt Bedeutung der US-LeaksAn die Öffentlichkeit durchgestochene US-Dokumente belasten die Unterstützung des Westens für Kiew. Doch die Ukraine bemüht sich um Schadensbegrenzung. Selenskyj fühle sich nicht von Washington bespitzelt, die Militär-Offensive sei nicht gefährdet und angebliche Geheiminfos seien überhaupt nicht geheim, sagt sein Berater. 10.04.2023
Karlspreis für die UkraineAachen bereitet sich auf möglichen Selenskyj-Besuch vorDie wichtigsten Partner der Ukraine hat Präsident Selenskyj schon besucht - außer Deutschland. Im Mai könnte es Spekulationen zufolge jedoch so weit sein: Dem Präsidenten des von Russland angegriffenen Landes und seinem Volk wird der Karlspreis in Aachen verliehen.09.04.2023
Litauen treibt Aufnahme voranSelenskyj setzt auf schnellen NATO-BeitrittUnter normalen Umständen kann ein Land nur NATO-Mitglied werden, wenn es nicht in internationale Konflikte oder Grenzstreitigkeiten verwickelt ist. Entsprechend reagieren etwa Deutschland und die USA zurückhaltend auf den Beitrittswunsch der Ukraine. Doch das Land bekommt auch Unterstützung für eine schnelle Aufnahme. 08.04.2023
"Alternativlos für ganze Welt"Selenskyj beharrt auf Befreiung der KrimBrasilien hatte der Ukraine nahegelegt, auf die Krim zu verzichten, um Friedensgespräche mit Russland zu ermöglichen. Der ukrainische Präsident Selenskyj weist dies nun mit deutlichen Worten zurück: Die Befreiung der Krim sei nicht nur für Kiew von Bedeutung.08.04.2023
Wille der Ukrainer soll zählenBlinken sieht Krim-Befreiung skeptischDer US-Außenminister sichert der Ukraine erneut volle Unterstützung zu, auch bei einer Gegenoffensive. Beim Ziel, die von Russland annektierte Krim zu befreien, müsse Präsident Selenskyj aber auf die ukrainische Bevölkerung hören.07.04.2023
Kreml widerspricht sich selbstChina könnte vermitteln - Russland will das aber nichtFrankreichs Präsident Macron und Chinas Staatschef Xi rufen zu baldigen Friedensgesprächen für die Ukraine auf. Peking könnte dabei die Vermittlerrolle spielen. Doch Moskau weist das Angebot seines strategischen Partners zurück - die "Spezialoperation" müsse weitergehen.06.04.2023
Wenn Offensive erfolgreich istKiew kann sich vorstellen, über Krim zu verhandelnMilitärexperten erwarten in diesem Frühjahr eine Offensive der ukrainischen Truppen, um von Russen besetzte Gebiete zurückzuerobern. Nun signalisiert Kiew sogar Verhandlungsbereitschaft im Krim-Konflikt - aber nur unter einer Bedingung.06.04.2023
Bereits acht MiG-29 geliefertPolen will Ukraine gesamte Kampfjet-Flotte überlassenPolen ist einer der wichtigsten Unterstützer der Ukraine. Nun kündigt Präsident Duda an, sein Land sei zur Abgabe all seiner MiG-29-Kampfjets bereit, sofern die NATO zustimme. Warschau will sich außerdem für zusätzliche Sicherheitsgarantien für Kiew einsetzen.05.04.2023