Trump-Telefonat mit SelenskyjWhistleblower: Weißes Haus wollte vertuschenDie Beschwerde eines Geheimdienstmitarbeiters über ein Telefonat zwischen Trump und Selenskyj ist öffentlich. Zu lesen ist, dass der US-Präsident sich um Wahlkampfhilfe bemüht habe. Als das Gespräch publik zu werden drohte, soll das Weiße Haus versucht haben, den Inhalt zu vertuschen.26.09.2019
Deutsche TrailerpremiereWoody Allens "A Rainy Day In New York"Wieder mal Lust auf einen klassischen Woody Allen-Film? Dann nichts wie rein in "Rainy Day in New York". Leider erst ab dem 5. Dezember, aber auf n-tv.de können Sie bereits jetzt den deutschen Trailer sehen.26.09.2019
Liebelei mit dem Fake-AccountBehörde wirft Tinder Romantik-Schwindel vorHaben Tinder und OkCupid ihre Nutzer getäuscht? Die US-Aufsichtsbehörde FTC geht derzeit gegen den Mutterkonzern der Dating-Apps vor. Der Vorwurf: Fake-Profile sollen die Abozahlen des Unternehmens angekurbelt haben. Auch undurchsichtige Nutzerverträge stehen in der Kritik.26.09.2019
Mehrere Millionen Dollar wertUSA geben geklauten Sarkophag zurückEin antiker, mit Gold umhüllter Sarkophag geht aus den USA zurück an Ägypten. Behörden hatten das mehr als 2000 Jahre alte Artefakt zuvor in einem New Yorker Museum beschlagnahmt - denn es handelt sich um Diebesgut. Die Täter hatten offenbar politische Wirren in Ägypten ausgenutzt.26.09.2019
Zu wenig Engagement?Deutschland half Ukraine mit 1,4 MilliardenLaut dem veröffentlichten Gesprächsprotokoll beklagen US-Präsident Trump und sein Amtskollege Selenskyi, Kanzlerin Merkel bemühe sich zu wenig um die Ukraine. Doch seit Beginn der Krise im Jahr 2014 sind hohe Summen aus Deutschland geflossen.26.09.2019
Gibt es weitere Vorfälle?Beschwerde über Trump wird veröffentlichtNach der Veröffentlichung einer Mitschrift seines Telefonats mit dem ukrainischen Präsidenten ist die Affäre für Donald Trump noch nicht ausgestanden. Als Puzzleteil fehlt noch ein weiteres Dokument - es beinhaltet die Beschwerde eines Whistleblowers. Sie soll laut US-Medien bald publik gemacht werden.26.09.2019
"Habe niemandem gedroht"Trump: Amtsenthebung wäre ein "Witz"Dass die US-Demokraten wegen seines Telefonats mit dem ukrainischen Präsidenten ein Amtsenthebungsverfahren in die Wege leiten wollen, ist für US-Präsident Trump völlig unbegreiflich. Er weist die Vorwürfe der Opposition zurück - und ist bereit, weitere Gesprächsprotokolle zu veröffentlichen.26.09.2019
Handel zwischen USA und ChinaDeal-Aussicht treibt US-Indizes in die HöheEine Einigung im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit "könnte schneller passieren, als man denkt". Die Einschätzung von US-Präsident ist wie Balsam für die Anleger-Seelen in den Vereinigten Staaten. Am Ende des Tages verbuchen die Hauptindizes ein solides Plus.25.09.2019
EU-Trio für direkte GesprächeRuhani ruft USA zu Entgegenkommen aufBei der UN-Vollversammlung in New York bleiben Washington und Teheran auf Distanz. Irans Präsident Ruhani will Verhandlungen nicht ausschließen, nennt aber Bedingungen. Derweil plädieren Frankreich, Großbritannien und Deutschland für direkte Gespräche zwischen den verfeindeten Staaten.25.09.2019
Senat spielt entscheidende RolleHürden für Trumps Amtsenthebung sind hochEin umstrittenes Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj bereitet US-Präsident Trump ordentlich Ärger. Jetzt leiten die oppositionellen Demokraten ein Verfahren ein, um ihn aus dem Amt zu jagen. Doch es ist ungewiss, ob dies gelingen kann.25.09.2019