Evakuierung in MariupolKreml kündigt Feuerpause an Stahlwerk anRussland dementiert Angaben der Ukraine, wonach es Truppen zu einem Großangriff auf das Stahlwerk Asowstal entsendet. Dennoch bietet Moskau nun eine über mehrere Tage andauernde Waffenruhe an, um Zivilisten zu retten, die sich gemeinsam mit dem Asow-Regiment auf dem Gelände verschanzt haben.04.05.2022
Bei Ölembargo gegen RusslandHabeck schließt Benzin-Engpässe im Osten nicht ausSollte die EU ein Embargo gegen russisches Öl verhängen, könnte in Ostdeutschland das Benzin knapp werden. Das sei zumindest zeitweise möglich, sagt Wirtschaftsminister Habeck. Auch äußert sich der Grünen-Politiker zu einer möglichen Steuer auf Unternehmensgewinne, die ihre Ursache im Krieg haben.04.05.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRussen sollen auf Gelände von Asowstal sein - Habeck schließt Benzin-Engpässe im Osten nicht ausWährend die russischen Streitkräfte westliche Waffenlieferungen erschweren wollen, bleibt die Lage in Mariupol unübersichtlich: Am Abend heißt es, dass Russen auf das Gelände des Asow-Stahlwerks vorgedrungen seien. Derweil will die EU den Kreml mit weiteren Sanktionen unter Druck setzen. Der 70. Kriegstag im Überblick.04.05.2022
Merz verteidigt Reise bei RTL"Das hat mit Wahlkampf nichts zu tun"Auf eigene Faust reist Friedrich Merz Anfang der Woche nach Kiew. Kritik an dem gefährlichen Besuch in der ukrainischen Hauptstadt lässt der CDU-Chef im Gespräch mit "RTL Direkt" nicht gelten. Außerdem berichtet er von seinem Telefonat mit Bundeskanzler Scholz.04.05.2022
Absurde TV-PropagandaWie die Russen zu "Zombies" gemacht werdenNicht erst seit Beginn des Krieges leben manche Russen in einer Welt, die mit der Realität nur wenig zu tun hat. Das staatliche Fernsehen überhäuft das Volk jahrelang mit Fake News, Hass und Verschwörungstheorien. Kein Wunder, dass das Publikum selbst absurdeste Lügen für bare Münze hält. 04.05.2022Von Uladzimir Zhyhachou
Viel mehr Opfer als befürchtetBis zu 600 Tote bei Angriff auf Theater von MariupolBei dem russischen Luftangriff auf das Theater von Mariupol starben offenbar deutlich mehr Menschen als angenommen. Die Nachrichtenagentur AP zieht für ihre neuen Berechnungen Zeugenberichte und Grundrisse des Gebäudes heran. Demnach kamen am 16. März bis zu 600 Menschen ums Leben.04.05.2022
Risiko für eigene ReihenWas Russland von einem Atomschlag abhalten könnteDer Ukraine-Krieg läuft offenbar anders als von Russland geplant. Befürchtungen werden laut, Moskau könne taktische Atomwaffen einsetzen, um einen Sieg zu erzwingen. Doch neben politischen Konsequenzen gibt es einen weiteren Faktor, der den Einsatz solcher Waffen riskant macht.04.05.2022Von Kai Stoppel
"Feierlichkeiten" am 9. MaiUkraine erwartet russische Militärparade in MariupolIn zahlreichen Städten will Russland am 9. Mai den Sieg über Nazi-Deutschland begehen. Doch nicht nur auf russischem Boden sind laut einem ukrainischen Geheimdienstbericht "Feierlichkeiten" geplant. Auch in der nahezu zerstörten Metropole Mariupol in der Südukraine bereite der Kreml eine Militärparade vor.04.05.2022
Kiesewetter mit Merz in Ukraine"Selenskyj war sehr dankbar für unseren Besuch"Gemeinsam mit Friedrich Merz reist CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter in die Ukraine. Im Gespräch mit ntv.de berichtet er von seinen Eindrücken aus Gesprächen etwa mit Präsident Selenskyj und erzählt, was ihn an seinen ukrainischen Gesprächspartnern tief beeindruckt hat. 04.05.2022
"Wir können sie gut gebrauchen"Habeck wirbt um kremlkritische ArbeitskräfteDer russische Krieg treibt Millionen Menschen in die Flucht. Die meisten von ihnen sind Ukrainer, doch auch Russen wollen nach Europa, weil sie vor dem System Putin und einem nahenden Wirtschaftseinbruch fliehen. Ihnen will die Bundesregierung gezielt Arbeitsplätze anbieten.04.05.2022