"Unglaubliche Geschwindigkeit"Pistorius setzt auf ukrainische Waffen vom GefechtsfeldDer russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist von andauernder Innovation in der Militärtechnik geprägt. Davon soll auch Deutschland profitieren, erklärt Verteidigungsminister Pistorius. Er hat dabei besonders zwei Entwicklungen aus dem Land im Blick. 28.04.2026
Flammeninferno in TuapseEvakuierungen nach erneutem Angriff auf große russische RaffinerieSeit Wochen nimmt die ukrainische Armee eine Ölraffinerie in der russischen Region Krasnodar ins Visier. Immer wieder kommt es zu schweren Bränden. Nun evakuieren die Behörden Anwohner. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind deutlich zu spüren.28.04.2026
Gestohlenes Getreide in Haifa?Streit zwischen Ukraine und Israel entbranntDie Ukraine und Israel sind Verbündete. Doch die Beziehung beider Länder wird auf eine Probe gestellt. Mit scharfen Worten kritisiert Kiew, dass in einem Hafen gestohlenes Getreide aus besetzten Gebieten angekommen sei. Die Reaktion der Gegenseite folgt prompt.28.04.2026
Reisners Blick auf die Front"Die Russen müssen Kräfte Tausende Kilometer weit verlagern"Eine ukrainische Drohne fliegt fast 2000 Kilometer über russisches Gebiet. Wie konnte das ohne Abschuss gelingen? Oberst Reisner erklärt, welcher Aufwand hinter solchen Erfolgen steckt und warum die Russen sich manches bei Kiews Armee abschauen.27.04.2026Ein Interview von Frauke Niemeyer
Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:45 IAEA-Chef mahnt zur schnellen Reparatur der Tschernobyl-Schutzanlage +++26.04.2026
"Etwas sehr Schlimmes passiert"Wladimir Klitschko: Ohne Tschernobyl würde unser Vater noch lebenDer Vater von Wladimir und Vitali Klitschko war vor 40 Jahren nach der Tschernobyl-Katastrophe im Einsatz. Er soll an einer äußerst gefährlichen Operation beteiligt gewesen sein. Jahre später stirbt er an Folgen einer Krebserkrankung. Wladimir Klitschko sieht einen Zusammenhang.26.04.2026
Das Leben nach dem GAUFür Liquidator Mychajlo Bukow ist Tschernobyl-Jahrestag ein TrauertagMychajlo Bukow arbeitet 1986 im Atomkraftwerk Tschernobyl. Nach der Reaktorkatastrophe wird der Elektrotechniker einer der unzähligen Liquidatoren. Die Folgen quälen ihn bis heute. 26.04.2026
40 Jahre nach TschernobylWie viel Strahlung ist Deutschland noch ausgesetzt?Der Reaktorunfall in Tschernobyl ist die bisher schwerste Nuklearkatastrophe. Die Folge ist eine massive Verstrahlung in Europa. Aber wie viel davon ist in Deutschland nach 40 Jahren noch messbar? Die Antworten im Überblick.26.04.2026
Radioaktive UngewissheitWie sich Tschernobyl ins Gedächtnis einbrannteAls in Tschernobyl der Reaktor explodiert, bleibt die Katastrophe zunächst im Verborgenen. Erst nach und nach dringen Informationen nach außen - während in ganz Europa Unsicherheit, Gerüchte und Angst wachsen. Zeitzeugen erinnern sich an eine unsichtbare Bedrohung, die plötzlich den Alltag verändert.26.04.2026Von Solveig Bach
GAU machte Praktikum zunichte"Tschernobyl war nicht irgendein Reaktor - viele wollten ihn in Funktion sehen"Jörg Müller baut mit Enertrag in Brandenburg Verbundkraftwerke. Vor 40 Jahren war eine Karriere in der Atomenergie geplant: Am Energetischen Institut in Moskau studierte er Kerntechnik und wollte ein Praktikum in Tschernobyl absolvieren. Dann explodierte der Reaktor am 26. April 1986.26.04.2026