Aus der Schmoll-Ecke1,5 Minuten Bundestag für noch mehr PolitikverdrossenheitUnser Kolumnist dachte sich: Man darf nicht dem Überdruss nachgeben, also schaltete er sich in den Livestream zur Taurus-Debatte im Bundestag ein - und machte ganz schnell wieder aus, als ein Herr im dunklen Anzug unverständliches Zeug von sich gab, wie man es von "Altparteien" gewohnt ist.02.03.2024Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Kiesewetter im Interview"Die Veröffentlichung soll abschreckend auf den Kanzler wirken"CDU-Verteidigungsexperte Kiesewetter ist nicht überrascht, dass Russland Bundeswehroffiziere abhört. Russland sammele belastendes Material, um Erpressungspotenzial für Entscheidungsträger im Westen zu haben. Beim Kanzler habe das bereits funktioniert.02.03.2024
Taurus-DebatteDie unerträgliche Arroganz des Olaf ScholzMonate braucht der Kanzler, sein Nein zur Taurus-Lieferung zu erklären. Seine Aussagen sind nachvollziehbar. Aber Scholz agiert abgehoben. Er glaubt, allein den Überblick zu haben. Dabei hat er nicht verstanden: Wenn Putin einen großen Krieg will, wird er ihn anzetteln.01.03.2024Ein Kommentar von Thomas Schmoll
Von Schrödingers SolidaritätScholz hebt die Faust - was war da denn los?Im Bürgerdialog in Sachsen zeigt sich Bundeskanzler Scholz offen und ehrlich - ein seltener Moment. Allerdings geht die Geste auf Kosten der Ukraine. Und sie zeigt: Der Kanzler führt nicht, er wird geführt.01.03.2024Von Hendrik Wieduwilt
Ukrainetalk bei IllnerMasala: Macron-Idee zu Bodentruppen in Ukraine nicht dummDer Krieg in der Ukraine ist in eine neue Phase eingetreten. Die russische Armee verzeichnet Erfolge, der Ukraine gehen Munition und Soldaten aus. Was sind die Prioritäten des Westens? Da sind sich nicht alle Gäste bei "Maybrit Illner" sicher.01.03.2024Von Marko Schlichting
Spezialeinsatz endet in DesasterUkrainische Elite-Soldaten geraten in tödlichen HinterhaltMit einer Taktik der Nadelstiche operieren Kiews Spezialkräfte seit Monaten in den von Russland besetzten Küstengebieten im Süden der Ukraine. Doch nun endet eine dieser Kommandoaktionen offenbar in einer Katastrophe. 29.02.2024
Plan für nächste sechs JahrePutin malt sich eine schöne neue WeltWladimir Putin wünscht sich eine neue Weltordnung - mit Russland im Mittelpunkt. Wer damit nicht einverstanden ist, riskiert einen Atomkrieg, der "zur Zerstörung der Zivilisation führen kann", droht der Kremlchef in seiner Rede zur Lage der Nation. 29.02.2024Von Uladzimir Zhyhachou
"Gemeinsame Werte"Selenskyjs Frau Olena besucht britische Königin in LondonDas Vereinigte Königreich und die Ukraine pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges können die Ukrainer auf britische Unterstützung zählen. Nun empfängt Großbritanniens Königin Camilla die ukrainische First Lady.29.02.2024
Schwere Kämpfe entlang OstfrontSyrskyj wirft Kommandeuren Fehleinschätzungen vorDie Lage um Awdijiwka bleibt für die ukrainischen Streitkräfte angespannt. An mehreren Frontabschnitten versuchen die Russen demnach durchzubrechen. Oberbefehlshaber Syrskyj sorgt für mehr Munition, um "die Situation vor Ort zu verbessern" - übt aber auch Kritik.29.02.2024
Neusprech aus MoskauPutin demonstriert, wie gefährlich er istIn seiner "Rede an die Nation" überzieht Russlands Machthaber Putin den Westen mit altbekannten Vorwürfen. Seine Lügen sind so schamlos, dass auch angebliche Gesprächsangebote als Drohungen verstanden werden müssen.29.02.2024Ein Kommentar von Hubertus Volmer