Details zu WaffenlieferungenScholz wärmt in Kiew Altes auf - nur eine Ankündigung überraschtOlaf Scholz wird wegen seines Vetos zur Taurus-Lieferung immer wieder vorgeworfen, die Ukraine nicht ausreichend zu unterstützen. Bei einem Besuch in Kiew gibt es nun deutliche Worte in Richtung Moskau und Details zu Waffenlieferungen. Die überraschen nicht - mit einer Ausnahme.02.12.2024
Was ist da wohl drin?Kanzler-Koffer bei Kiew-Reise sorgt für SpekulationenErst zum zweiten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs fährt Olaf Scholz in die Ukraine. Doch statt seiner sonst stets präsenten Aktentasche greift er nun auf ein anderes Gepäckstück zurück. Mit einem silbernen Koffer reist der Kanzler zu Selenskyj - und klärt über den Inhalt auf.02.12.2024
"Affront gegenüber Partnern"Kiesewetter kritisiert Scholz' Kiew-Reise als "verlogen"Der Bundeskanzler reist erst zum zweiten Mal seit Kriegsbeginn in die Ukraine. Für seinen Besuch wird der Bundeskanzler aus der Opposition lautstark kritisiert. Besonders ein vermeintlich neues Waffenpaket sorgt für Ärger.02.12.2024
Zehntausende Stück pro MonatHelsing baut KI-Kamikaze-Drohnen bald in SerieDer deutsche Softwareexperte Helsing startet mit der umfangreichen Herstellung von Kamikaze-Drohnen, die mit KI ausgestattet werden. Die Fluggeräte sollen sich trotz Störsendern orientieren und hocheffektive Munition abfeuern können. Trotz aller Technik haben Menschen die Entscheidungshoheit.02.12.2024
Gemeinsam mit SelenskyjScholz besucht verwundete Soldaten in KiewAm Morgen trifft Bundeskanzler Scholz überraschend in Kiew ein. Bei seiner Ankunft kündigt er weitere Militärhilfen für die Ukraine an. Vor Ort kann er sich zudem einen unmittelbaren Eindruck von dem Leid verschaffen, das Russland in dem Land verursacht hat. 02.12.2024
Verlustreiche VorstößeKurachowe ist großteils in russischer HandDie russischen Truppen rücken derzeit in der Ostukraine zügig vor. Zuletzt erobern sie vor allem Dörfer. Nun gelingt ihnen aber wohl ein größerer Erfolg: Die lange umkämpfte Stadt Kurachowe soll bereits größtenteils in russischer Hand sein. Der Erfolg ist aber teuer erkauft. 02.12.2024
"Wir brauchen Waffenstillstand"Stoltenberg: Ukraine könnte Gebiete an Russland zeitweise abtretenRussland besetzt rund 20 Prozent der Ukraine. Die will die Gebiete zurück, zweifelt aber verstärkt, dass dies aktuell gelingt. Präsident Selenskyj befürchtet, dass sie zeitweise verloren gegeben werden müssen. Ex-NATO-Chef Stoltenberg springt ihm bei, bringt im Gegenzug aber einen NATO-Beitritt ins Spiel. 02.12.2024
Verluste so hoch wie nie?Kiew erklärt November zu Russlands Schreckens-MonatDie russische Armee verkündet zuletzt die Eroberung zahlreicher Orte im Osten der Ukraine. Das Vorrücken geht womöglich mit hohen Verlusten einher. Kiew behauptet, Russland habe seit Beginn der Invasion noch nie so viele Soldaten verloren wie letzten Monat.02.12.2024
30 Jahre nach Budapest-AbkommenAtomwaffen für die Ukraine? "Geht um seriöse Sicherheitsgarantien"Ein Bericht der britischen "Times" legt nahe, dass die Ukraine "schnell" Atomwaffen entwickeln kann. Die Realität ist aber offenbar eine andere - und entsprechende Überlegungen in Kiew sind eher taktischer Natur.01.12.2024Von Kevin Schulte
Strategie für Ukraine-KriegMerz wirft Scholz vor, mit Ängsten der Deutschen zu spielenDer außenpolitische Wahlkampf nimmt an Fahrt auf. Zuerst wirft Kanzler Scholz dem Unionskandidaten Merz eine riskante Linie in der Ukraine-Politik vor. Dann holt Merz zum Gegenschlag aus: Die SPD nutze die "tief sitzenden Ängste" der Deutschen für Stimmenfang.01.12.2024