Nach Streitigkeiten mit WagnerMoskau nimmt Kadyrows Privatarmee unter VertragNach den monatelangen Streitigkeiten mit Wagner-Chef Prigoschin will Moskau alle Privatarmeen unter seine Befehlsgewalt nehmen. Als Erstes wird nun die Spezialeinheit Achmat des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow dieser unterstellt. 12.06.2023
Nach Zerstörung des DammsPegelstand des Kachowka-Stausees sinkt rapideAnfang dieser Woche wird der Kachowka-Damm zerstört. Seitdem stehen große Landstriche in der Region Cherson im Süden der Ukraine unter Wasser, und der Stausee verliert weiter an Wasser. Der ukrainische Botschafter in Deutschland rechnet mit Schäden in Milliardenhöhe. 10.06.2023
Druck auf Deich nimmt zuIAEA blickt mit Sorge auf den Kühlteich des AKW SaporischschjaNach dem Dammbruch am Dnipro rückt für die Internationale Atomenergiebehörde ein weiteres Problem in den Fokus: Der Wasserstand rund um den Deich des Kühlteiches am AKW Saporischschja sinkt - dadurch steigt der Druck auf die Innenseite. 09.06.2023
Cherson besonders hart betroffenKreml: Putin reist nicht in besetzte FlutgebieteDer von Russland besetzte Teil der ukrainischen Stadt Cherson leidet besonders schlimm unter den Folgen der Zerstörung des Kachowka-Staudamms. Kremlchef Putin wird sich allerdings kein Bild der Lage vor Ort machen. Anders als Ukraine-Präsident Selenskyj.08.06.2023
Von Niedersachsen in die UkraineRheinmetall-Waffenfabrik läuft auf HochtourenIn Norddeutschland befindet sich die wichtigste Fabrik der deutschen Rüstungsindustrie. Aktuell läuft sie wegen des Ukraine-Krieges auf Hochtouren, vor allem bei der Munitionsproduktion. Auch alte Panzer werden aufbereitet. Für Rheinmetall laufen die Geschäfte bestens.08.06.2023
Tote Tiere, giftige StoffeKachowka-Dammbruch hat katastrophale FolgenDie Zerstörung des Kachowka-Staudamms wird verheerende Folgen für die Natur haben. Besonders die Tier- und Pflanzenwelt trifft es hart. Die Schäden könnten über Jahre hinweg Probleme bereiten. Sorgen gibt es zudem wegen giftigen Stoffen, Müll und drohenden Wüsten.08.06.2023
Nach Damm-ZerstörungSelenskyj besucht das schwer getroffene FlutgebietKurz nach dem Bruch des Kachowka-Staudamms in der Südukraine erreicht der ukrainische Präsident das Katastrophengebiet und macht sich ein Bild von der Lage. Zuvor hat der Präsident deutliche Kritik an internationalen Hilfsorganisationen geäußert.08.06.2023
Ausmaß noch nicht absehbarDammbruch-Katastrophe könnte noch viel schlimmer werdenDie verheerenden Folgen der Zerstörung des Kachowka-Staudammes sind schon jetzt spürbar. Das gesamte Ausmaß wird laut UN wohl aber erst später deutlich. Die USA rechnen mit vielen Todesopfern, die Ukraine meldet einen Trinkwasser-Notstand. Und Russland warnt vor den eigenen Minenfeldern.07.06.2023
Felder könnten zu Wüsten werdenUkraine: Dammbruch trifft besonders russisch besetzte SeiteDie Überschwemmungen in der Region Cherson treffen laut ukrainischen Angaben besonders die von Russland besetzten Gebiete stark. Weil auch das Wasserkraftwerk zerstört ist, könnten die Felder in der Region bald zu Wüsten werden. 07.06.2023
Lage ist "im Fluss"Russischer Kommandeur widerspricht Moskaus JubelmeldungDer russische Armeesprecher erklärt, eine ukrainische Großoffensive im südlichen Donezk vereitelt zu haben. Ein russischer Feldkommandeur sieht dies allerdings ganz anders. Es sei den Ukrainern gelungen, die russischen Truppen "in eine schwierige Lage zu bringen". 05.06.2023