Umgang mit Fall AmriDe Maizière kritisiert NRW-RegierungLagen genügend Gründe vor, um den Berlin-Attentäter Amri in Abschiebehaft zu nehmen? Bundesinnenminister de Maizière bejaht dies. Damit geht er auf Konfrontationskurs zu seinem NRW-Kollegen Jäger.28.01.2017
18 Scheinidentitäten verwendetFreund von Amri soll abgeschoben werdenNoch am Abend vor dem Anschlag in Berlin trifft sich Bilel A. mit dem Berlin-Attentäter Anis Amri. Von dessen Terror-Plänen will er aber nichts gewusst haben. Dennoch soll er laut einem Medienbericht nun in seine Heimat abgeschoben werden.27.01.2017
Fehler im Fall AmriNRW schaltet Sonderbeauftragten einNach der heftigen Kritik an den Sicherheitsbehörden holt Nordrhein-Westfalen sich im Fall Amri einen Experten ins Haus. Ein Strafrechts-Professor erhält Zugang zu allen Akten und soll mögliche Fehler herausarbeiten. Die Opposition bleibt skeptisch. 25.01.2017
Explosionen in MogadischuMehrere Tote beim Anschlag auf HotelAm frühen Morgen stürmen Bewaffnete in ein Hotel in der Hauptstadt von Somalia. Zwei Bomben explodieren, es gibt Dutzende Tote, mehrere Menschen werden verletzt. Die Terrormiliz Al-Shabaab bekennt sich zu der Tat. 25.01.2017
"Realistische Option" für TerroristenBKA warnt vor Chemie-AnschlägenAlleine die Vorstellung ist der blanke Horror: Terroristen vergiften die Trinkwasserversorgung eines beliebigen Mehrfamilienhauses. Dass das im Bereich des Möglichen ist, will das Bundeskriminalamt herausgefunden haben - und spricht eine klare Empfehlung aus.24.01.2017
Verhinderter Anschlag in ÖsterreichWeitere Terror-Verdächtige festgenommenDer österreichischen Polizei ist es offenbar gelungen einen möglichen Anschlag in Wien zu vereiteln. Am Freitag wurde ein 18-Jähriger Terror-Verdächtiger gefasst. Ein Sprengsatz in einer U-Bahn sei nach Polizeiangaben ein "mögliches Szenario" gewesen.21.01.2017
Abschiebung von Attentäter AmriTunesien: Name aus Deutschland war falschDie Ausländerbehörde beantragte die Ausweispapiere für Anis Amri, um den späteren Berliner Attentäter abzuschieben. Tunesien habe die Dokumente zu spät ausgestellt, hieß es bislang. Richtig, sagt Tunesien - weil ein falscher Name übermittelt worden sei.19.01.2017
Umgang mit potenziellen TerroristenDeutsche Behörden vermissen drei GefährderObwohl Anis Amri den Sicherheitsbehörden als potenzieller Terrorist bekannt ist, verlieren sie ihn vor dem Berliner Anschlag aus dem Blick. Auch von weiteren Gefährdern ist der Aufenthaltsort unklar, ebenso der weitere Umgang mit ihnen.18.01.2017
Krisen halten Touristen nicht aufUN vermelden für 2016 Urlauber-RekordEgal, wie die Sicherheitslage ist, die Touristen lassen sich das Reisen nicht vermiesen. Krisen und Terror halten sie nicht davon ab, ferne Länder zu erkunden. So meldet die UN-Tourismus-Organisation für 2016 sogar ein Urlauber-Rekordergebnis. 18.01.2017
In Anschlagspläne eingeweihtFrau des Orlando-Attentäters verhaftetWas wusste Noor Salman von den Anschlagsplänen ihres Mannes? Diese Frage beschäftigte die Ermittler von Anfang an. Sieben Monate nach dem blutigen Attentat in Orlando steht für die Ermittler fest: mehr als genug.17.01.2017