Staatsfonds schmilzt zusammenRussisches Finanzministerium meldet MilliardenlochDer Angriff auf die Ukraine macht sich im russischen Staatshaushalt bemerkbar. Die Produktion von Militärgütern hält die Industrie zwar am Laufen, kann die ausbleibenden Einnahmen aus dem Energiegeschäft aber nicht ausgleichen. Stattdessen muss der Staatsfonds herhalten, der allmählich ausblutet.07.04.2023
Trotz Krieg und SanktionenSchaeffler-Mitarbeiter kooperierten mit russischem GAZ-KonzernDer Krieg gegen die Ukraine ist für Mitarbeiter des Autozulieferers Schaeffler offenbar kein Hindernis. In Nishni Nowgorod treffen sie eine hochkarätige Delegation des sanktionierten russischen Fahrzeugherstellers GAZ zu einem Workshop. Dabei geht es unter anderem um Zeitpläne und Investitionen.07.04.2023
Ohne Vorherrschaft der USALawrow will "neue Weltordnung" vor FriedensgesprächenSelbst China ruft Russland mittlerweile zu Friedensgesprächen auf, doch in Moskau stößt das nicht auf große Resonanz. Außenminister Lawrow knüpft mögliche diplomatische Verhandlungen an eine schier unmögliche Forderung.07.04.2023
Kreml-Truppen wohl erfolgreichLondon sieht russisches Vorrücken in BachmutSeit Monaten wird um die Stadt Bachmut unerbittlich gekämpft. Den russischen Angreifern gelingt es laut dem britischen Geheimdienst wahrscheinlich, in das Stadtzentrum einzudringen und einen wichtigen Transportweg der Ukrainer zu gefährden. Kiew räumt Probleme ein. 07.04.2023
Womöglich von Russland verändertGeheime US-Pläne für Ukraine landen offenbar im InternetBei Twitter und Telegram tauchen laut einem Medienbericht Unterlagen auf, die zeigen, wie die USA und NATO die Ukraine unterstützen wollen. Vergeblich bemüht sich die amerikanische Regierung um Löschung. Militärische Insider könnten wertvolle Informationen daraus ziehen.07.04.2023
"Ja, der Friedhof wächst"Wagner-Chef Prigoschin räumt Verluste einJewgeni Prigoschin lässt sich auf einem Friedhof filmen, auf dem Wagner-Kämpfer begraben sind. Dass viele seiner Söldner in der Ukraine getötet werden, nimmt er gelassen. "Diejenigen, die kämpfen, sterben manchmal. So ist das Leben", sagt er.06.04.2023
Schweden: "Schwieriger Fall"Hintergründe der Nord-Stream-Explosion "noch immer unklar"Seit der Zerstörung mehrerer Nord-Stream-Stränge in der Ostsee wird gerätselt, wer dahintersteckt. Auch die schwedische Untersuchung hat bisher kein Ergebnis gebracht. Die Stockholmer Staatsanwaltschaft geht aber davon aus, "dass ein Staat dahintersteckt".06.04.2023
Deutsche Industrie interessiertUkraine wird für Investitionen immer attraktiverTäglich schlagen russische Raketen auf ukrainischem Boden ein. Mögliche Investitionsgeber schreckt dies jedoch nicht ab - im Gegenteil. Das kriegsgeplagte Land macht sich durch seinen eisernen Willen zum Wiederaufbau interessant. Deutsche Firmen sehen eine Reihe von Kooperationsbereichen.06.04.2023
Kreml widerspricht sich selbstChina könnte vermitteln - Russland will das aber nichtFrankreichs Präsident Macron und Chinas Staatschef Xi rufen zu baldigen Friedensgesprächen für die Ukraine auf. Peking könnte dabei die Vermittlerrolle spielen. Doch Moskau weist das Angebot seines strategischen Partners zurück - die "Spezialoperation" müsse weitergehen.06.04.2023
Wenn Offensive erfolgreich istKiew kann sich vorstellen, über Krim zu verhandelnMilitärexperten erwarten in diesem Frühjahr eine Offensive der ukrainischen Truppen, um von Russen besetzte Gebiete zurückzuerobern. Nun signalisiert Kiew sogar Verhandlungsbereitschaft im Krim-Konflikt - aber nur unter einer Bedingung.06.04.2023