Rationierung von GranatenBriten sehen russische Munitionsprobleme im SüdenBisher läuft die Gegenoffensive der Ukrainer ohne große Erfolge. Britischen Geheimdiensten zufolge müssen die Russen jedoch ihre Munition teilweise rationieren. Auch der ukrainische Brückenkopf am Dnipro könnte ihnen Sorgen bereiten.18.07.2023
Anzeichen von GewaltProrussischer Oppositionsführer in Moldau tot aufgefundenOleg Horjan ist Chef der Kommunisten in Moldaus abtrünniger Region Transnistrien. Politisch setzt er sich für engere Beziehungen zu Russland ein. Nun ist der 47-Jährige tot. Nach Angaben der Behörden gibt es "Anzeichen eines gewaltsamen Todes". 18.07.2023
Nach Aus von Getreide-DealRussland attackiert ukrainische HafenstädteNach dem Aus des Abkommens zum Getreideexport über das Schwarze Meer nimmt Russland unter anderem zwei ukrainische Städte ins Visier, die Zugang zu diesem haben: Odessa und Mykolajiw. Die Luftwaffe kann laut Angaben der Streitkräfte mehrere Angriffswellen abfangen.18.07.2023
100.000 Soldaten zusammengezogenRussen drängen Ukrainer bei Kupjansk in die DefensiveIm Nordosten der Ukrainer sammeln die russischen Streitkräfte nach Angaben der Ukraine etwa 100.000 Mann bei Kupjansk und Lyman. Die Verteidiger geraten zusehends in Nöte, ihre Stellungen zu halten. Auch im Bereich der heftig umkämpften Stadt Bachmut verstärken die Invasoren ihre Bemühungen.17.07.2023
"Vorschläge werden vorbereitet"Putin droht mit Vergeltung für Angriff auf Krim-BrückeAm frühen Morgen kommt es zu einer Explosion auf der Krim-Brücke. Der russische Präsident Putin beteuert zwar, der Angriff sei "militärisch sinnlos". Trotzdem droht er mit Vergeltung für die Beschädigung seines Prestige-Bauwerks: Kiew müsse sich auf eine "Antwort" aus Russland einstellen. 17.07.2023
Empfehlung russischer BehördenKrim-Touristen sollen durch umkämpfte Gebiete zurückreisenDie Attacke auf die Kertsch-Brücke erschwert Urlaubern aus Russland die Heimreise von der Krim. Gouverneure raten ihnen nun zur Heimkehr durch ukrainisches Gebiet. Der Vorschlag stößt bei den Betroffenen auf Skepsis, da in den besetzten Regionen teilweise Gefechte toben.17.07.2023
"Wir haben keine Angst"Selenskyj will Getreide weiter verschiffenRussland hat eine Verlängerung des Getreideabkommens abgelehnt. Die Ukraine gibt sich unbeeindruckt und will weiter auf den Seeweg exportieren. Präsident Selenskyj zufolge gibt es Anfragen von Unternehmen. Unklar ist, wer die Schiffe künftig versichert.17.07.2023
"Völkerstrafrecht wirkt"Baerbock: Haftbefehl schränkt Putins Reisefreiheit einAußenministerin Baerbock beklagt eine "Lücke im internationalen Recht". Denn nicht alle Staatschefs, die Angriffskriege führen, können angeklagt werden. Dass die Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs dennoch Wirkung zeigt, erkennt Baerbock an Reisen des russischen Präsidenten.17.07.2023
Unfall nahe ukrainischer GrenzeRussischer Kampfjet über Asowschem Meer abgestürztZwischen der südrussischen Region Krasnodar und dem von Russland besetzten Mariupol in der Ukraine liegt lediglich das Asowsche Meer. Für Moskaus Kampfjets ist die Strecke eine gängige Route. Nun stürzt ein SU-25-Jet unweit der Küste ins Wasser - Strandbesucher filmen den Aufprall. 17.07.2023
Bluff von Putin?Erdogan glaubt nicht an Ende des Getreide-DealsDer Kreml stoppt das Getreideabkommen mit der Ukraine - am späten Abend endet damit der Export ukrainischer Agrarprodukte, auf die viele Länder angewiesen sind. Der türkische Präsident geht jedoch nicht davon aus, dass die Entscheidung aus Moskau endgültig ist. 17.07.2023