Nach US-Warnung vor AngriffBundesregierung: Deutsche sollen Ukraine verlassenAngesichts des sich zuspitzenden Konflikts mit Russland sollen deutsche Staatsangehörige die Ukraine verlassen. Dies teilt das Auswärtige Amt mit und warnt: "Eine militärische Auseinandersetzung ist nicht auszuschließen."12.02.2022
Zwei Tage für Eroberung KiewsUSA entblößen Russland im Ukraine-KonfliktTransparenz mit Verbündeten und der Öffentlichkeit, das zeichnet die USA in der Ukraine-Krise bislang aus. In den kommenden Tagen könnten russische Truppen über die Grenze in Richtung Kiew marschieren. Die USA gehen in diesem Fall von bis zu 50.000 möglichen zivilen Opfern und Millionen Flüchtlingen aus. Russland hat maximalen Druck für seine Forderungen aufgebaut.12.02.2022Von Roland Peters
Staatschefs im KrisenmodusBiden und Putin wollen Samstag telefonierenZwei Monate nach ihrem letzten Gespräch verabreden sich Kremlchef Putin und US-Präsident Biden für ein neues Gespräch. Per Telefon wollen die beiden Staatschefs über die Ukraine-Krise reden. Zudem vereinbart Moskau auch ein Telefonat mit Frankreichs Präsident Macron. 11.02.2022
Warnung aus NorwegenMilitärgeheimdienst: Russland bereit für InvasionRussland habe alles, was es braucht, um in die Ukraine einzumarschieren - zu dieser Bewertung kommt der norwegische Militärgeheimdienst. Demnach sind mehr als 150.000 Soldaten und "die fortschrittlichsten Waffen" an der russisch-ukrainischen Grenze stationiert. Nun liege es nur noch am Willen Moskaus.11.02.2022
Bei Angriff auf UkraineEU droht Kreml mit Finanz- und Energie-SanktionenDie Strafmaßnahmen würden "massiv" ausfallen, sagt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen: Sollte Russland die Ukraine angreifen, träfen Sanktionen den russischen Finanz- und Energiesektor, aber auch "die Ausfuhr von High-Tech-Produkten". 11.02.2022
Briten rufen zur Ausreise aufBiden hält Angriff auf Ukraine für beschlossenGroßbritannien und die Niederlande rufen ihre Bürger auf, die Ukraine sofort zu verlassen. Zuvor warnte der US-Präsident alle Amerikaner, dass im Falle einer russischen Invasion keine Evakuierung möglich sei. Laut Medienberichten hält Biden einen Angriff auf das Land inzwischen für beschlossen. 11.02.2022
Ministerin zu Besuch in AmmanBaerbock will mehr Flüchtlingshilfe für JordanienAuf ihrer Nahost-Reise trifft die deutsche Außenministerin ihren jordanischen Amtskollegen. Beide sind überzeugt: Nur eine Zwei-Staaten-Lösung könne für Frieden im Nahen Osten sorgen. Baerbock dringt auf mehr internationale Hilfe für palästinensische Flüchtlinge - und äußert sich auch zum Ukraine-Konflikt.11.02.2022
Battlegroups für RumänienNATO will Kampftruppen an Ostflanke verlegenMit seinem Truppenaufmarsch an den Grenzen zur Ukraine will der russische Präsident Putin eine vermeintliche Aggression der NATO beantworten. Was vorher eine Fiktion des Kremls war, wird nun Realität: Das Bündnis bereitet erstmals die Verlegung von Truppen nach Bulgarien und Rumänien vor. 11.02.2022
Eindringliche Warnung an PutinBiden: US-Bürger sollen "jetzt" Ukraine verlassenEs ist eine neue Stufe der Eskalation. US-Präsident Biden ruft US-Bürger zum sofortigen Verlassen der Ukraine auf. "Dinge könnten schnell verrückt werden", sagt er. Eindringlich warnt er den Kreml davor, bei einem Angriff auf die Ukraine US-Bürgern Schaden zuzufügen.11.02.2022
Treffen mit Balten-StaatenScholz lässt Estland über Waffenexport im UnklarenDie drei baltischen EU-Staaten Estland, Litauen und Lettland suchen angesichts des russischen Truppenaufmarsches die Unterstützung Deutschlands. Kanzler Scholz sichert ihnen bei einem Treffen der Staatschefs Solidarität zu. Den Namen Nord Stream 2 nimmt er aber nicht in den Mund. Litauens Präsident hätte sich mehr erhofft. 11.02.2022