Schutz von Zivilisten in GazaUSA ermahnen Israel zu "rechtmäßiger" KriegsführungUS-Außenminister Blinken betont Israels "Recht und Pflicht", sich zu verteidigen. Zugleich stellt er klar, dass das Land darauf achten müsse, wie es gegen die Hamas vorgeht. Die Terroristen würden sonst an Stärke gewinnen, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen hingegen verlieren.03.11.2023
Experte Lintl zur UN-Resolution"Waffenstillstand jetzt wäre ein Sieg der Hamas"120 Länder unterstützen die UN-Forderung nach einem Ende der Kämpfe in Gaza. Doch würde damit eine Zerschlagung der Hamas unmöglich, die mit weiteren Massakern in Israel droht. Gibt es einen anderen Weg als Krieg, um Israels Existenz zu sichern? Eine Antwort gibt Nahost-Experte Peter Lintl ntv.de. 02.11.2023
Judenhass per Gesetz in TunesienKontakt zu Israelis soll als "Hochverrat" geltenWer in Tunesien das "Verbrechen der Normalisierung" der Beziehungen zu Israel begeht, riskiert wohl künftig eine lange Haftstrafe. Jede Art der Kommunikation soll als "Hochverrat" gelten. Der Parlamentspräsident ruft indes indirekt zur Auslöschung Israels auf. 02.11.2023
Radikale im WestjordanlandIsraelische Siedler setzen mehr denn je auf GewaltIm Schatten des Gaza-Krieges nehmen Übergriffe radikaler Siedler im Westjordanland zu. Ganze Dorfgemeinschaften werden vertrieben, die Zahl der Toten ist so hoch wie seit vielen Jahren nicht. Zugleich radikalisieren sich junge Palästinenser zunehmend. 02.11.2023Von Marc Dimpfel
"Auch bei Teilen der Linken"Habeck besorgt über Antisemitismus in DeutschlandVize-Kanzler Habeck zeigt sich beunruhigt über wachsenden Antisemitismus in Deutschland vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts. Auch Antisemitismus "in Teilen der politischen Linken" bereite ihm Sorge, so der Grünen-Politiker.02.11.2023
Angriff auf DschabaliaUN schließen "Kriegsverbrechen" in Gaza nicht ausDer israelische Angriff auf Dschabalia im Norden Gazas reißt zahlreiche Menschen in den Tod. Angesichts der hohen Opferzahl hält das UN-Menschenrechtsbüro ein "Kriegsverbrechen" für möglich. Derweil sichert das UN-Hilfswerk palästinensischen Flüchtlingen weitere Hilfe zu.01.11.2023
Ausländer dürfen ausreisenErste Deutsche verlassen Gazastreifen Richtung ÄgyptenUm eine Ausreise aus dem Gazastreifen zu ermöglichen, öffnet die Regierung in Kairo den Grenzübergang Rafah für Ausländer und Palästinenser mit doppelter Staatsbürgerschaft. Nach Angaben aus Berlin befinden sich bereits die ersten Deutschen auf ägyptischem Boden. 01.11.2023
Nach israelfeindlichem PostBegnadigter Mainz-Profi El Ghazi legt nachErst freigestellt, dann nur abgemahnt: Nach seinem israelfeindlichen Post kehrt Anwar El Ghazi am Montag zu Mainz 05 zurück. Doch nun eskaliert der Fall: Der FSV Mainz sagt, der Spieler habe Reue gezeigt. Der Spieler sagt hingegen, dass er nichts bereue und meldet sich krank.01.11.2023
Schwerverletzte über GrenzeRettungswagen aus Gazastreifen erreichen ÄgyptenSchwerer Verletzte können im Gazastreifen nicht ausreichend versorgt werden. Daher werden einige von ihnen zur medizinischen Versorgung nach Ägypten gebracht. Erste Rettungswagen passieren die Grenze. 01.11.2023
US-Unterstützung in NahostBlinken: Können Palästinenser-Hilfe nicht streichenWährend im US-Kongress Stimmen lauter werden, US-Hilfen an die palästinensische Bevölkerung zu stoppen, macht sich Außenminister Blinken für weitere Hilfsgüter stark. Man müsse nicht zwischen der Unterstützung für Israel und der für Zivilisten im Gazastreifen unterscheiden, so Blinken.01.11.2023