Aktienkurs schnellt wieder hochProSiebenSat.1-Chef muss Posten räumenUm seine "Vorstands-Soap-Opera" zu beenden und der andauernden Krise zu entkommen, trennt sich ProSiebenSat.1 mit sofortiger Wirkung von Vorstandschef Max Conze. Der Medienkonzern will sich künftig stärker auf den Unterhaltungsbereich ausrichten.27.03.2020
USA ohne HerrenmagazinIst der "Playboy" auch bei uns am Ende?In den USA endet demnächst eine über 60-jährige Ära. Der gedruckte "Playboy" wird dort bis auf Weiteres eingestampft - wegen Auflageverlusten und Produktionsproblemen durch die Corona-Krise. Was bedeutet das für den deutschen Ableger des Magazins? Sind auch seine Tage gezählt?20.03.2020
Erste Stornierungen wegen CoronaRTL Group blickt auf Rekordjahr zurückAuch beim Medienkonzern RTL sind erste Auswirkungen der Corona-Krise spürbar. Der Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr fällt allerdings vor allem positiv aus.13.03.2020
"Wir brauchen die nicht mehr"Merz hält klassische Medien für überflüssigFriedrich Merz, potenzieller Kandidat für den CDU-Vorsitz, liefert sich einen Schlagabtausch mit dem Deutschen Journalisten-Verband. Dabei geht es um Äußerungen von Merz zur Rolle herkömmlicher Medien, die heutzutage überflüssig seien. Aber nur in den sozialen Medien, erklärt Merz im Nachhinein.17.02.2020
Budgetkürzung und VerboteJohnson kämpft gegen die britischen MedienBoris Johnson hat sich seinen Umgang mit den Medien offenbar bei US-Präsident Trump abgeschaut: Denn so wie sein Kollege in Washington, weist Johnson die heimische Presse harsch zurecht. Besonders die BBC bekommt das nun zu spüren - und wird de facto bald mit weniger Budget auskommen müssen.13.02.2020
Licht und SchattenDisneys Streamingdienst kostet GewinnDer Disney-Gewinn bricht im Schlussquartal 2019 um mehr als ein Viertel ein. Dennoch schlägt der Unterhaltungskonzern die Erwartungen, auch der Aktienkurs steigt. Der Grund: Der neue Streamingdienst zählt mehr Abonnenten als prognostiziert.05.02.2020
Zehn Punkte zu WeihnachtenSeltenes Trump-Lob in "Washington Post" Leser der "Washington Post" erfahren selten etwas Positives über US-Präsident Trump. Dafür gibt es viele Gründe - doch nun widmet das Blatt dem Mann im Weißen Haus eine Liste, die voller Lob für seine Taten ist.30.12.2019
Bilanz von Reporter ohne GrenzenWeltweit 49 Journalisten getötet Journalisten leben in vielen Ländern der Welt gefährlich - nicht nur in Kriegsgebieten wie Syrien, sondern wegen Organisierter Kriminalität auch in Ländern wie Mexiko. Die Zahl der getöteten Journalisten sinkt zwar insgesamt, dafür steigt die Zahl der Entführungen.17.12.2019
Wieder was gelerntSo funktionieren Fake NewsUS-Präsident Trump hat "Fake News" in unseren Wortschatz katapuliert. Aber nicht jede Falschmeldung ist auch eine und Trump eher ein Bullshitter als Lügner - sagt Philosoph Philipp Hübl. Er erklärt, wer warum Fake News verbreitet und warum er Gesetze dagegen für gefährlich hält.13.12.2019