"Wollen unbedingt eine Einigung"Trump: Iran verhandelt - traut sich aber nicht, das zu sagenDie USA behaupten: Der Iran verhandelt über ein Ende des Kriegs, Teheran dementiert das. Für diesen Widerspruch liefert US-Präsident Trump nun eine Erklärung. Und stellt erneut eine Einigung mit dem iranischen Regime in Aussicht.26.03.2026
Bruch des Völkerrechts?Regierung distanziert sich von Steinmeiers Kritik am Iran-KriegBundespräsident Steinmeier kritisiert die US-israelischen Angriffe auf den Iran ungewöhnlich scharf und bezeichnet den Krieg als völkerrechtswidrig. Dies findet Zustimmung, stößt aber auch auf Kritik. Nun äußern sich Bundesregierung und Auswärtiges Amt zu seinen Vorwürfen.25.03.2026
Rutte steht fest hinter TrumpNato-Chef verstört Europäer mit Aussagen zu Iran-KriegMark Rutte wirbt im US-Fernsehen um Unterstützung für den Krieg gegen den Iran und stellt europäische Hilfe bei der Öffnung der Straße von Hormus in Aussicht. Doch wen vertritt der Nato-Generalsekretär? Einige europäische Nato-Länder sind offenbar von dem forschen Auftreten irritiert.25.03.2026
Jetzt noch 2000 ElitesoldatenTrump verliert die Kontrolle über den KriegTrump erklärt, die "Hauptphase" des Krieges sei vorbei - und schickt zugleich 2000 Elitesoldaten in Richtung Nahost. Der Iran-Krieg hat alle möglichen Folgen, bloß nicht die intendierten. Für den US-Präsidenten wird's eng. 25.03.2026Ein Kommentar von Frauke Niemeyer
Übergewinnsteuer zu kompliziertMerz schließt Entlastungen nicht aus - Skepsis bei einigen VorschlägenInfolge des Kriegs im Nahen Osten steigen die Energiepreise. Die Koalition steuert mit ersten Regelungen gegen. Doch Kanzler Merz gesteht ein, dass dies nicht ausreichen könnte. Bislang aber löst keine der SPD-Ideen spontanen Jubel bei ihm aus.25.03.2026
"Gleiches Leid wie in Gaza"Sanchez kritisiert Netanjahu und Führung in TeheranSpaniens Premier Sánchez wirft den Befürwortern des Kriegs gegen den Iran vor, eine "absolute Katastrophe" heraufbeschworen zu haben. Israel verursache im Libanon Zerstörung und Leid - doch nicht nur den israelischen Regierungschef hält Sánchez für radikal.25.03.2026
15-Punkte-Plan zurückgewiesen?Teheran reagiert scharf abweisend, lässt aber Fenster offenDer Iran-Krieg mit beträchtlichen Folgen für den Welthandel läuft bereits fast einen Monat. Berichten zufolge bieten die USA der iranischen Führung nun einen Deal an. Teheran reagiert abweisend und das auf vielen Ebenen - dies scheint aber nicht das letzte Wort zu sein.25.03.2026
Taipeh sieht WarnsignaleTaiwan: China könnte Krieg im Nahen Osten ausnutzenDie Streitkräfte der USA, des wichtigsten Verbündeten Taiwans, sind durch den Krieg im Nahen Osten gebunden. Die taiwanische Regierung fürchtet, dass dies Peking ermutigen könnte, seine eigenen Ziele verstärkt zu verfolgen. Dafür gebe es mehrere Anzeichen. 25.03.2026
"Bitteres Ergebnis"Studie: Psycho-Stress bei jungen Menschen auf HöchststandDer Druck auf junge Menschen in Deutschland steigt. Dauerkrisen, unsichere berufliche Perspektiven, Schulden und mentaler Stress prägen häufig die Lebenslage. Als Reaktion wenden sich laut einer Studie viele den politischen Rändern zu oder denken daran, Deutschland zu verlassen.25.03.2026
Moskau meldet massive AngriffeBrände in Russlands wichtigstem Ostseehafen Ust-LugaDer Ostseehafen Ust-Luga hat enorme Bedeutung für den russischen Export von Öl und Gas. Nun kommt es dort erneut zu Bränden nach ukrainischen Angriffen. Insgesamt wollen die Kreml-Streitkräfte Hunderte Drohnen im ganzen Land abgefangen haben.25.03.2026