Oft menschliche Arbeit hinter KIAußen Künstliche Intelligenz, innen MenschEin angeblich KI-basierter Dienst, dessen 3D-Modelle tatsächlich von Menschen designt werden, scheinbar autonome Lieferroboter, die in Wirklichkeit ferngesteuert sind: Nicht nur bei Amazon steckt hinter mancher vorgeblich künstlicher Intelligenz vor allem menschliche Arbeit. Das hat häufig einen sehr banalen Grund. 03.04.2024Von Max Borowski
Yandex-Kauf durch KremltreueWie sich Russland von seiner Zukunft verabschiedetYandex war einst Russlands innovativstes IT-Unternehmen. Oft wurde es mit Google verglichen. Jetzt verkauft der Mutterkonzern mit Sitz in Amsterdam sein Russlandgeschäft - unter Druck, zu einem Spottpreis und an russische Ölbarone. Die Technologie-Nation Russland demontiert sich selbst.10.02.2024Von Nils Kreimeier
"Kaum eine Branche verschont"Auftragsmangel wird zum KonjunkturschreckZu wenige Aufträge werden zunehmend ein Problem für die deutsche Konjunktur. Laut der monatlichen Umfrage des IFO-Instituts haben knapp 37 Prozent der Industriefirmen ein maues Neugeschäft. Relativ frei von Nachfragesorgen ist nur eine Branche.05.02.2024
Misslungene IT-UmstellungImmer mehr Menschen beklagen Postbank-ProblemeDie Deutsche Bank will mit einer großen Umstellung die IT des Konzerns vereinheitlichen. Doch das Projekt stößt auf große Hindernisse bei den Bank-Töchtern DSL und Postbank. Kunden machen ihrem Ärger bei Verbraucherschützern Luft. 23.10.2023
Ohne InformatikstudiumSo klappt der Quereinstieg in die IT IT-Spezialisten sind gefragt. Doch auch ein Quereinstieg in die Branche kann gelingen. Was man mitbringen sollte - und wie der Einstieg aussehen kann.09.07.2023
Not auf dem IT-Arbeitsmarkt?KI ist Jobmotor, nicht Jobkiller!Über sieben Monate dauert es durchschnittlich, bis in Deutschland eine IT-Stelle neu besetzt ist. Laut Bitkom waren Anfang 2023 etwa 137.000 IT-Stellen unbesetzt. Besonders IT-Sicherheitsexperten, Data Scientists, Softwareentwickler und KI-Experten sind gefragt, sagt Sead Ahmetovic.21.06.2023
Afrikas "Silicon Savannah" boomtKenias Fachkräfte können deutschen IT-Sektor stärkenIn Kenia ist anders als in Deutschland das Bezahlen per Handy längst Alltag. Nairobi wird wegen seiner Startup-Szene inzwischen mitunter sogar als "Silicon Savannah" bezeichnet. Kann auch der deutsche IT-Sektor profitieren?01.06.2023Von Andrea Sellmann und Mary Abdelaziz-Ditzow
Auf den Spuren von AmazonLidl-Mutterkonzern stellt sich als IT-Unternehmen aufZunächst ging es der Schwarz-Gruppe darum, Lösungen für IT-Sicherheit und Cloud Computing für die eigenen Unternehmen - darunter Lidl und Kaufland - aufzubauen. Inzwischen hat sich der Handelskonzern als IT-Dienstleister für andere aufgestellt. In einem Bereich gehört er bereits zu den führenden Anbietern in Deutschland. 07.04.2023
Finnischer IT-Spezialist wächst"Wer mehr als Geld bietet, findet auch Fachkräfte"Deutschland bemüht sich vergeblich, den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen. Das finnische IT-Unternehmen Solita mit 1600 Beschäftigten in sechs Ländern macht sich darum keine Sorgen. Skandinavien sei beim Thema Arbeit schon immer neue Wege gegangen, sagt Deutschland-Chef Disson.29.03.2023
Auch ohne Sprache und JobangebotScholz will Zuwanderung aus Indien erleichternDeutschland sucht händeringend Fachkräfte, unter anderem in der IT-Branche. Bei seinem Besuch in Indiens Tech-Metropole Bengaluru wirbt Bundeskanzler Scholz deswegen um dortige Spezialisten. Damit will Berlin auch Indiens Abhängigkeit von Russland verringern. 26.02.2023