Kritik an Fridays for FutureNouripour: Thunberg-Äußerungen "schaden sozialem Frieden"Internationale Vertreter der Klimabewegung Fridays for Future sorgen mit antisemitischen Äußerungen für Empörung. Grünen-Chef Nouripour nennt dies verstörend und inakzeptabel. Auch Greta Thunberg kritisiert er scharf. Zudem fordert er Mitgefühl für alle Opfer im Nahen Osten.29.10.2023
Einsatz im Gazastreifen?Musks Starlink-Angebot empört IsraelWie schon in der Ukraine will US-Milliardär Musk sein Kommunikationssystem Starlink in einem weiteren Kriegsgebiet einsetzen: dem Gazastreifen. Doch das Angebot stößt in Israel auf scharfe Kritik. "Die Hamas wird es für terroristische Aktivitäten nutzen", lautet der Vorwurf.29.10.2023
"Jede Option" für Geiseln nutzenNetanjahu verkündet zweite Phase des KriegesIsraels Ministerpräsident Netanjahu schwört das Land auf einen langen Krieg ein. Danach werden auch er "Antworten auf schwierige Fragen" geben müssen. Bei der Befreiung der nach Gaza verschleppten Geiseln setze seine Regierung auf Druck. 28.10.2023
Nach Erdogan-Rede in IstanbulIsrael zieht alle Diplomaten aus der Türkei abNachdem die Türkei die Hamas-Massaker zunächst verurteilt, werden die Reden des türkischen Präsidenten jeden Tag schriller. Israel reagiert nun auf Erdogans jüngste Rede in Istanbul und zieht alle Diplomaten aus Ankara ab. Man müsse die Beziehungen neu bewerten, schreibt Außenminister Cohen. 28.10.2023
Nach Ende der Hamas-HerrschaftEx-Geheimdienstchef erwägt "arabisches Gaza-Mandat"Israels Ziel für den Gaza-Streifen ist bislang durch eine Verneinung definiert: Nach dem Kriegsende soll die Hamas dort nicht mehr herrschen. Der frühere Chef des Militärgeheimdienstes Jadlin schlägt nun vor, dass arabische Staaten künftig für Ordnung sorgen könnten. 28.10.2023
Israel zeigt VerhörszenenVideo soll Klinik-Nutzung der Hamas beweisenDas größte Krankenhaus des Gazastreifens wird israelischen Angaben zufolge von der Hamas als Kommandozentrum genutzt. Um das zu beweisen, legt die Armee nun Videos vor. Sie zeigen mutmaßliche Terroristen im Verhör.28.10.2023
100.000 TeilnehmerPro-Palästina-Großdemo zieht durch London In der britischen Hauptstadt versammeln sich erneut 100.000 Menschen, um für die Rechte der Palästinenser zu demonstrieren. Auch die umstrittene Parole "From the river to the sea" wird skandiert. In Berlin kommt es zu einer deutlich kleineren Kundgebung. 28.10.2023
"Gaza-Stadt ist Schlachtfeld"Israel ruft "neue Phase des Krieges" ausIsraels Streitkräfte intensivieren die Bombardierung des Gazastreifens: Laut Verteidigungsminister Gallant gelten die Angriffe den unterirdischen Terrortunneln. Damit sei eine neue Phase des Krieges erreicht. Für Zivilisten, die im Norden ausharren, schließt sich ein Zeitfenster für die Flucht, warnt die Armee.28.10.2023
Für HilfsorganisationenMusk kündigt Starlink-Einsatz im Gazastreifen anZahlreiche internationale Organisationen beklagen, den Kontakt zu ihren Mitarbeitern in Gaza verloren zu haben. Elon Musk verspricht nun, ihnen sein Satellitensystem Starlink bereitzustellen. Für Irritation sorgt der Milliardär derweil mit einem Post zum Iran. 28.10.2023
Enthaltung bei Israel-ResolutionDeutschland sitzt in UN zwischen allen Stühlen Israels Schicksal gehöre für Deutschland zur Staatsraison, versichert die Bundesregierung seit dem Terrorangriff der Hamas. Bei einer pro-palästinensichen UN-Resolution enthält sich Berlin aber. In Tel Aviv sorgt das für Kritik. Das Votum könnte außerdem die Hoffnung auf einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat zerstört haben. 28.10.2023