UN sehen wachsende FähigkeitenHuthis entwickeln sich zu militärischer MachtLaut einem UN-Bericht haben sich die Huthis im Jemen von einer "bewaffneten Gruppe mit beschränkten Fähigkeiten" zu einer starken Militärorganisation entwickelt. Dank der massiven Unterstützung durch den Iran und die Hisbollah verfügt die Miliz demnach über so viele Kämpfer, Geld und Waffen wie nie zuvor. 02.11.2024
Reaktion auf AngriffIsrael im Visier: Greift Iran noch vor US-Wahl an?"Seit mehr als 40 Jahren haben wir keine Aggression unbeantwortet gelassen", sagt der Vizekommandeur der iranischen Revolutionsgarden. Nachdem Israel den Iran vergangene Woche angegriffen hat, ist es also nur noch eine Frage der Zeit, bis der Gegenschlag erfolgt. Berichten zufolge könnte es bald so weit sein.01.11.2024
Nach Hinrichtung von SharmahdBundesregierung schließt alle iranischen GeneralkonsulateWegen Terrorvorwürfen wird der Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd im Iran hingerichtet. Die Bundesregierung verurteilt die Hinrichtung scharf, reagiert aber erst Tage später - und trifft nun allerdings eine "sehr drastische Maßnahme".31.10.2024
Hinrichtung von Deutsch-IranerAuswärtiges Amt bestellt Leiter der iranischen Botschaft einNach der Hinrichtung des Doppelstaatsbürgers Djamshid Sharmahd, bestellt das Auswärtige Amt den Leiter der iranischen Botschaft ein. Der Iran verteidigt die Hinrichtung daraufhin und bestellt selbst den deutschen Botschafter in Teheran ein. Danach beruft Baerbock ihn zu Gesprächen zurück nach Berlin.29.10.2024
Tochter fordert "schwere Strafe"Scholz verurteilt Sharmahd-Hinrichtung als SkandalWegen angeblicher Terrorvorwürfe entführt und exekutiert Teheran den Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd. Bundeskanzler Scholz bezeichnet die Hinrichtung als Skandal. Die Tochter des Getöteten fordert eine "schwere Strafe für die Mörder des islamischen Regimes". 29.10.2024
Wegen TerrorvorwürfenIran exekutiert Deutsch-Iraner Djamshid SharmahdAußenministerin Baerbock hatte Teheran aufgefordert, das "absolut inakzeptable" Urteil gegen Djamshid Sharmahd rückgängig zu machen. Nun hat die Islamische Republik laut seines Justizportales das Todesurteil gegen den deutsch-iranischen Doppelstaatsbürger vollstreckt.28.10.2024
Nach Luftangriffen am WochenendeChef der iranischen Revolutionsgarden droht IsraelIn der Nacht zum Samstag beschießt Israel militärische Ziele im Iran. Iranische Medien spielen die Folgen der Angriffe herunter - Experten zufolge, um eine weitere Eskalation des Konflikts zu vermeiden. Teherans Revolutionsgarden drohen Israel nun aber mit "harten Konsequenzen". 28.10.2024
Nach Angriffen aus IsraelIran verzichtet auf unmittelbare VergeltungDie Spannungen im Nahen Osten nehmen weiter zu: Trotz schwerwiegender Vorfälle plädieren Israel und Iran offiziell für eine Waffenruhe. Teheran macht aber gleichzeitig deutlich: Man behalte sich das Recht vor, zum passenden Zeitpunkt zu reagieren.27.10.2024
Netanjahu: Alle Ziele erreichtSatellitenbilder zeigen Schäden an iranischen StützpunktenAls Reaktion auf den iranischen Raketenbeschuss Anfang Oktober schlägt Israel mit Luftangriffen zurück. Dabei sind Stützpunkte des Militärs im Visier der Kampfjets. Auf Satellitenbildern sind jetzt auch erste Schäden an den attackierten Zielen zu entdecken. 27.10.2024
Westen ruft zu Zurückhaltung aufIsrael warnte Iran vorab - und drohte mit schwerer AttackeKaum Opfer, nur geringe Schäden. Die Führung in Teheran spielt die Konsequenzen des israelischen Vergeltungsschlags herunter. Die Region fürchtet trotzdem eine Eskalation. Experten gehen derweil nicht davon aus, dass der Konflikt aus dem Ruder laufen wird.26.10.2024