Luftwaffen-Basis al-AsrakIranischer Beschuss trifft Bundeswehr-Standort in JordanienDie Bundeswehr ist nicht aktiv am Krieg im Nahen Osten beteiligt. Deutsche Soldaten sind aber in der Region, etwa in Jordanien. Dort teilen sie sich einen Stützpunkt mit der US-Armee. Teheran feuert nun eine Rakete dorthin und trifft vermutlich auch das deutsche Feldlager. 09.03.2026
Fädelt Kiew clevere Deals ein?Golfstaaten sollen mehr Patriots verschossen haben als Ukraine in vier JahrenIm Nahen Osten werden in wenigen Tagen Hunderte Patriot-Flugabwehrraketen eingesetzt. Das könnte auch Folgen für die Ukraine haben, die nach genau diesen immer wieder händeringend sucht. Bekäme das Land weniger über Partnerstaaten bereitgestellt, wäre das verheerend. Doch Kiew ist dabei, wichtige Deals abzuschließen.09.03.2026Von Robin Grützmacher
Elf Länder bitten um HilfeErfahrungen der Ukraine bei Drohnenabwehr im Nahen Osten sehr gefragtRussland setzt im Krieg gegen die Ukraine auch Drohnen aus iranischer Entwicklung ein. Nun greift der Iran selbst im Nahen Osten seine Nachbarn an - die ukrainische Expertise gegen solche Angriffe ist dringend gefragt. Auch in anderen militärischen Bereichen kann Kiew helfen. 09.03.2026
Ölpreis steigt weiterOrban fordert wegen Iran-Krieg Sanktionsende gegen RusslandExperten mahnen seit Tagen, dass der Iran-Krieg und der deshalb steigende Ölpreis Russland nützen könnte. Damit liegen sie richtig, zumindest wenn es nach dem ungarischen Regierungschef Orban geht. Der nutzt den Konflikt für eine weitreichende Forderung. 09.03.2026
"Rein defensiver Einsatz"Macron will mit internationaler Mission Straße von Hormus sichernNoch fliegen Drohnen und Raketen im Nahen Osten. Sobald die heiße Kriegsphase endet, sollte die Straße von Hormus vor weiteren Attacken geschützt werden. Das schlägt Frankreichs Präsident Macron vor. Daran sollen sich auch europäische Staaten beteiligen, findet er. 09.03.2026
Neues Video verdichtet HinweiseWar die iranische Mädchenschule ein "Fehlziel" der USA?Am ersten Tag der US-israelischen Angriffe auf den Iran wird im Süden des Landes eine Schule getroffen. Mehr als 170 Menschen sterben. Bisher bekennt sich keine Seite dazu. Hinweise deuten auf die USA. Doch wie reagiert Washington? Und warum wurde das Schulgebäude angegriffen?09.03.2026Von Markus Lippold
"Rettet unsere Mädchen"Angst um iranische Nationalmannschaft kursiertDie Frauen-Fußball-Nationalmannschaft des Iran schweigt bei der Asien-Meisterschaft zunächst bei der Hymne, ein Spiel später salutieren die Spielerinnen. Organisationen und prominente Stimmen sorgen sich um die Sicherheit des Teams.09.03.2026
WM-Playoffs stark gefährdetIrakischer Nationaltrainer fleht FIFA an: "Helfen Sie uns"Luftraumsperrungen und fehlende Visa erschweren dem irakischen Team die Teilnahme an der WM-Qualifikation. Der Verband hat offiziell eine Verschiebung beantragt. Der australische Nationaltrainer der Iraker bittet die FIFA um Hilfe und hat eine Idee.09.03.2026
Dem Zeitplan "weit" vorausTrump: "Der Krieg ist so gut wie abgeschlossen"Die Ziele der USA im Iran bleiben noch immer weitgehend nebulös. Da ist es umso überraschender, dass US-Präsident Trump in einem Interview nun andeutet, der Krieg gehe seinem Ende entgegen. Die USA seien ihrem Zeitplan weit voraus.09.03.2026Von Alexander Schultze
Unstimmigkeiten mit IsraelUS-Minister: Wollen keine Angriffe auf Irans ÖlindustrieDas Ausmaß der israelischen Angriffe auf Irans Ölindustrie sorgt bei den USA offenbar für Ärger. Man wolle nicht die Energieinfrastruktur treffen, stellt US-Energieminister Wright klar. Für Trump sind die hohen Spritpreise besonders heikel. 09.03.2026