Giftige PFAS im Alltag"Ewigkeitschemikalien" an 1500 Orten Deutschlands nachweisbarPFAS sind in vielen Alltagsgegenständen zu finden und sollen das Leben erleichtern. Doch die Substanzen reichern sich auch in Menschen an und stehen im Verdacht, viele Krankheiten zu begünstigen. In Deutschland werden sie vielerorts nachgewiesen und sollen in Zukunft verboten werden.23.02.2023
10-Punkte-Plan gegen UmgehungenHabeck nimmt Sanktions-Schummler ins VisierMit Sanktionspaketen will die EU Putins Kriegsindustrie schwächen. Doch offenbar landen viele geächtete Produkte über Umwege doch in Russland. Wirtschaftsminister Habeck plant jetzt härtere Gegenmaßnahmen.23.02.2023Von Philip Scupin
Vermögens- und EinreisesperrenIran verhängt Sanktionen gegen EU-AbgeordneteEinen Tag nachdem die Europäische Union ihre Sanktionen gegen Entscheidungsträger im Iran ausweitet, folgt die Reaktion aus Teheran: Das Mullah-Regime setzt gut 30 europäische Personen und Unternehmen auf seine Sanktionsliste. Auch deutsche Politiker sind betroffen.22.02.2023
Berechnung des IFO-InstitutsEU-Auflösung würde deutschen Wohlstand gefährdenSeit dem Brexit geht es in Großbritannien wirtschaftlich abwärts. Auch die verbliebenen EU-Staaten dürften ohne die Union deutlich schlechter dastehen: Die Folgen einer vollständigen Auflösung wären für Deutschland drastisch, zeigt das IFO-Institut in einer Studie.21.02.2023
Nicht atomkraftfreundlich genugFrankreich blockiert Klimaerklärung der EUDie EU-Mitgliedsstaaten streiten um einen gemeinsamen Kurs in der Klimapolitik. Der Großteil eines gemeinsamen Entwurfs ist fertig - Frankreich will aber nur unterschreiben, wenn ein Passus zur Atomkraft aufgenommen wird. Deutschland hält den für inakzeptabel. 21.02.2023
Nach Papier von Boris PalmerGrüne zerfleischen sich wegen MigrationspolitikIn einem Memorandum fordern Grüne Realos eine andere Migrationspolitik - darunter Aufnahmezentren an der EU-Außengrenze. Das Papier bietet reichlich Stoff für Zoff bei den Grünen. Doch Parteichef Nouripour will der Gruppe um Boris Palmer keine Aufmerksamkeit schenken.20.02.2023
"Peinlichkeit" für den SportEU verurteilt Olympia-Pläne für russische AthletenDas Bemühen um russische und belarussische Sportler vonseiten des IOC missfällt nicht nur der Ukraine. Auch die Europäische Union übt nun scharfe Kritik an der Forderung von IOC-Präsident Thomas Bach. Die Teilnahme von Aktiven aus beiden Ländern laufe "der facettenreichen Isolation" zuwider.19.02.2023
"Müssen uns raushalten"Orban sieht Russland nicht als BedrohungDie EU-Sanktionen gegen Russland trägt Ungarn nur widerwillig mit. Denn Ministerpräsident Orban pflegt seit Jahren ein enges Verhältnis zu Moskau. In seiner Rede zur Lage der Nation wirbt er dafür, die wirtschaftlichen Verbindungen nach Moskau nicht zu kappen. 19.02.2023
Inflationsrate bei 25 ProzentUngarn steckt in der russischen SackgasseUngarn ist das Sorgenkind der EU, wenn es um eine einheitliche Position gegenüber Russland geht. Ministerpräsident Viktor Orban versucht sich an einer Doppelstrategie: Russland als engen Partner behalten, gleichzeitig die EU nicht vollends verprellen. Erfolgreich ist dieser Weg längst nicht mehr.18.02.2023Von Kevin Schulte
Wie bei Corona-ImpfstoffenEU prüft gemeinsamen Munitionseinkauf für KiewIm Ukraine-Krieg besinnt sich die EU auf ein bewährtes Kampfinstrument gegen das Coronavirus: Wie bei den Impfstoffen prüft Brüssel derzeit eine gemeinsame Munitionsbeschaffung der Mitgliedsstaaten. Eine Million Granaten sollen in den Einkaufskorb. 17.02.2023