Vogelbeine, Krallen, PropellerNeuer Flugroboter kann auf Ästen landenDie "Vogeldrohne" namens SNAG sieht aus wie eine Mischung aus Vogel und Maschine. Der neue Flugroboter hat Krallen, kann daher auf Ästen landen und Gegenstände greifen. Die Erwartungen an den Robotervogel sind groß - so könnte er etwa bei Such- und Rettungsaktionen eingesetzt werden.06.12.2021
Keine "Schlupflöcher" mehrGreenpeace will schärfere RüstungskontrolleWegen des Exports deutscher Sensorsysteme, die nach Angaben von Greenpeace in Kampfdrohnen in Krisengebiet zum Einsatz kommen, fordert die Organisation verschärfte Rüstungsexportkontrollen. Man müsse verhindern, dass Unternehmen "durch die Hintertür am Export an Diktaturen" verdienen.01.12.2021
Indiskretionen "schäbig"Nouripour verärgert über DurchstechereienBisher bleiben die Verhandlungen der Ampelkoalition unter Verschluss. Anders als bei vergangenen Verhandlungen dringt kaum Information nach außen. Doch dann kommen Berichte, dass sich die Parteien auf die Beschaffung von bewaffneten Drohnen geeinigt haben - und sorgen für Ärger beim Grünen-Politiker Omid Nouripour.13.11.2021
Erforschung der OzeanePinguin-Drohnen werden zu MeeresspionenKünftig sollen Sonden in Form von Pinguinen die Meere untersuchen. Warum man sich gerade an den flugunfähigen Seevögeln orientiert hat, dafür gibt es gute Gründe.11.11.2021
Nach "Warnung" kehren sie umIran meldet US-Drohnen nahe MilitärmanöverAm Persischen Golf kommt es immer wieder zu Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. Nun will der Iran zwei US-Drohnen nahe der Straße von Hormus gesichtet haben. Dort führt sein Militär ein über mehrere Tage andauerndes Manöver durch.09.11.2021
Bomben-Drohne trifft ResidenzAttentatsversuch auf Iraks RegierungschefIn der befestigten "Grünen Zone" Bagdads greift eine Drohne die Residenz des irakischen Ministerpräsidenten Al-Kadhimi an. Dieser bleibt unverletzt und forderte alle Iraker auf, Ruhe zu bewahren. Die vergangenen Wochen nach der Parlamentswahl waren geprägt von schweren politischen Spannungen.07.11.2021
Zivilisten in Kabul getötetUSA stufen Drohnenangriff als "ehrlichen Fehler" einZehn Zivilisten, darunter sieben Kinder, sterben Ende August bei einem amerikanischen Drohnenangriff in Kabul. Eine interne Untersuchung des US-Militärs spricht nun von "Ausführungsfehlern" im Zuge des chaotischen Rückzugs aus Afghanistan. Verstöße gegen das Kriegsrecht habe es jedoch nicht gegeben.03.11.2021
Truppe verstehe Diskussion nichtBefehlshaber fordert Drohneneinsatz im AuslandGeneralleutnant Erich Pfeffer fordert von der Politik dringend den Einsatz von Drohnen bei Auslandseinsätzen. Er begründet dies mit einer besseren Planbarkeit von Einsätzen und der höheren Sicherheit für die Soldaten. Die CDU konnte sich in der Vergangenheit nicht mit einer solchen Forderung durchsetzen.02.11.2021
Trotz VerbotsKiew setzt Kampfdrohne in Ostukraine einMehr als 13.000 Menschenleben hat der Krieg in der Ostukraine bereits gefordert. Nun spitzt sich der Konflikt weiter zu. Erstmals setzt Kiew offiziell eine Kampfdrohne gegen die prorussischen Separatisten ein. Beobachter fürchten weitere Eskalationen.27.10.2021
Drohnenangriff in KabulUSA bieten Hinterbliebenen Geld und EinreiseBei einem Drohnenangriff in der afghanischen Hauptstadt töten die US-Streitkräfte im August zehn Unschuldige, darunter sieben Kinder und ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation. Das Militär spricht von einem "tragischen Fehler". Den Angehörigen bieten die Amerikaner nun eine Entschädigung an. 16.10.2021