Versöhnung nach Wahlkampf-StreitFler besucht Philipp Amthor im BundestagMit einem Wahlwerbespot zieht die CDU den Ärger von Rapper Fler auf sich: Der Musiker ist in dem Video zu sehen - ohne sein Einverständnis. Zur Versöhnung lädt Politiker Philipp Amthor ihn in den Bundestag ein. Offenbar mit Erfolg: Am Ende scheint der Musiker sogar vom Gang zur Wahlurne überzeugt.25.01.2025
Migrationsvorstoß von CDU-ChefScholz zweifelt an Merz' "Brandmauer"Nach dem Ampel-Aus verspricht CDU-Chef Merz, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten. Jetzt sei es ihm aber "völlig gleichgültig", mit wessen Stimmen er Anträge durchsetzt. Die Grünen warnen vor einem Wortbruch, SPD vor einem "Dammbruch". Die AfD feiert Merz hingegen als "großen Politiker", sollte er Ernst machen.24.01.2025
CDU-Chef klingt wie TrumpWas Merz macht, ist letztlich alternativlosMit seiner Offensive in der Migrationspolitik geht Unions-Kanzlerkandidat Merz gleich drei Risiken ein. So profitieren in der Regel die Rechtspopulisten, wenn Mitte-Parteien über Migration streiten. Merz muss hoffen, die Deutungshoheit zu erlangen.24.01.2025Von Hubertus Volmer
Investition als großes Risiko?Peking reagiert unwirsch auf Merz' Warnung vor ChinaUnions-Kanzlerkandidat Merz mahnt in einer Grundsatzrede: "Die Entscheidung, in China zu investieren, ist eine Entscheidung mit großem Risiko." In China zeigt man sich darüber nicht amüsiert.24.01.2025
CDU-Politiker reagiert gelassen"Rechter Hund": Studenten schreien Amthor niederAmthor soll einen Gastvortrag an der Freien Universität in Berlin halten und wird zu Beginn minutenlang gefeiert. Doch die "Philipp, Philipp"-Sprechchöre sind nicht positiv gemeint. Mehrere Protestierende wollen den CDU-Politiker aufhalten. Sie betiteln ihn auch als "rassistisch, misogyn, korrupt".24.01.2025
"Ohne Rücksicht" auf AfD-StimmenUnion will Migrationsanträge in den Bundestag einbringenCDU-Chef Merz kündigt Anträge der Unionsfraktion zur Asyl- und Migrationspolitik im Bundestag an. AfD-Stimmen will er in Kauf nehmen, mit der Partei jedoch nicht verhandeln.24.01.2025
CDU: "Vergiftete Offerte"Weidel bietet Merz Zusammenarbeit anAfD-Chefin Alice Weidel nimmt den Messerangriff in Aschaffenburg zum Anlass, einen offenen Brief an den CDU-Vorsitzenden zu veröffentlichen. Darin schlägt sie Merz vor, noch vor der Bundestagswahl eine "Migrationswende" einzuleiten. Die Union winkt ab. 23.01.2025
Messerangreifer polizeibekanntFaeser gibt Bayern die Schuld für gescheiterte AbschiebungNach dem tödlichen Messerangriff von Aschaffenburg werfen sich Bund und Bayern gegenseitig Versagen vor. Wer ist schuld daran, dass der Afghane, obwohl bereits mehrfach gewalttätig, auf freiem Fuß war? Während sich Berlin und München um die Zuständigkeit streiten, gedenken Aschaffenburger der Opfer.23.01.2025
Doppelmord in AschaffenburgSo kann es nicht weitergehenSolingen, Magdeburg, Aschaffenburg: Drei Städte, die in den vergangenen Monaten mörderische Angriffe erleiden mussten. Die Täter waren jeweils polizeibekannt und Asylbewerber. Einen kühlen Kopf zu bewahren, ist immer gut. Aber das Offensichtliche zu übersehen, geht nicht mehr.23.01.2025Ein Kommentar von Volker Petersen
Zurückweisungen ohne AusnahmeMerz will am ersten Kanzler-Tag alle Grenzen dichtmachenDer Messerangriff von Aschaffenburg sorgt für Entsetzen. CDU-Chef Merz verspricht für den Fall eines Wahlsiegs schnelle Konsequenzen. Schon am ersten Tag als Bundeskanzler werde er handeln. Bayerns Ministerpräsident Söder spricht sich für "null Toleranz, null Kompromiss" in der Migrationspolitik aus.23.01.2025