Für russischen GeheimdienstBundeswehr-Reserveoffizier wegen Spionage angeklagtEin Reserveoffizier der Bundeswehr soll einem russischen Geheimdienst jahrelang Dokumente und Informationen zugespielt haben. Dadurch soll Russland unter anderem Einblicke in die geplante Gaspipeline Nord Stream 2 erhalten haben. Die Bundesanwaltschaft erhebt nun Anklage gegen den Mann. 01.04.2022
Mehr Bewerber als StellenInteresse an Bundeswehr wächst seit KriegsbeginnSeit dem Kriegsausbruch in der Ukraine rückt die Bundeswehr immer mehr in den Fokus der Deutschen: Erst werden 100 Milliarden Euro für die Aufrüstung freigesetzt, nun wächst auch das Interesse an Stellen bei der Bundeswehr.31.03.2022
Grüne Jugend im "Frühstart" "Sicherheit betrifft viel mehr als Militär"Auch die Grüne Jugend muss zu Krieg, Aufrüstung und militärischer Sicherheit Stellung nehmen. Co-Sprecher Dzienus befürchtet, dass viel Geld in der Bundeswehr versickert, wenn die nötigen Reformen ausbleiben. 30.03.2022
"Können wir nicht akzeptieren"Scholz verurteilt Russlands ImperialismusDer Angriffskrieg gegen die Ukraine erfolgt aus Sicht von Kanzler Scholz aus Gründen der territorialen Eroberung. Die Unverletzlichkeit der europäischen Grenzen sei aber eine wichtige Errungenschaft, die wieder Konsens werden müsse. Auch deswegen brauche es eine besser ausgestattete Bundeswehr.29.03.2022
"Derzeit keine akute Bedrohung"Kiesewetter gegen Raketenschutzschild für DeutschlandAngesichts der Bedrohung durch Russland denkt die Regierung über den Kauf eines Raketenabwehrsystems nach. CDU-Außenexperte Kiesewetter hält nicht viel von dem Plan: Ein solcher Kauf wäre voreilig, sagt er. Andere Anschaffungen hält der Unionspolitiker für weitaus notwendiger.28.03.2022
Bundeskanzler bei Anne WillScholz an Putin: "Lass es bleiben!"Nach 110 Tagen im wichtigsten deutschen Regierungsamt und gut vier Wochen nach Kriegsbeginn in der Ukraine sitzt Kanzler Olaf Scholz mit geröteten Augenlidern erstmals allein bei Anne Will. Und er hat eine klare Botschaft an Putin.28.03.2022Von Volker Petersen
"Hartes Erwachen"Strack-Zimmermann erwartet EntschlossenheitDer Krieg in der Ukraine sei vor allem für Deutschland ein "hartes Erwachen" so die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Zur Wehrfähigkeit gehöre auch, die eigenen Werte zu verteidigen.27.03.2022
Kiews Ungeduld nachvollziehbarLambrecht: Waffen werden zügig geliefertWelche Waffen und wie viele liefert Deutschland wann an die Ukraine? Das ist nicht ganz klar, aber Verteidigungsministerin Lambrecht bekräftigt, dass zügig, stetig und vor allem diskret geliefert wird. Denn die russische Seite könne jede Information nutzen. 26.03.2022
Bundesregierung schweigtWeitere deutsche Waffen in Ukraine angekommenLuftabwehrraketen, Maschinengewehre und Munition: In der Ukraine sind weitere Waffen aus Deutschland eingetroffen. Zudem liefert Berlin Verpflegung und medizinische Ausrüstung. Äußern will sich der Bund dazu aber nicht mehr.25.03.2022
Bericht über Ukraine-HilfeDeutschland lieferte Waffen für 37 Millionen EuroKurz nach Kriegsbeginn legt Deutschland eine außenpolitische 180-Grad-Wende hin und entscheidet sich für Waffenlieferungen in die Ukraine. Seitdem sind schon knapp 40 Millionen Euro in Rüstung für das Kriegsgebiet geflossen - und es ist noch deutlich mehr geplant. 24.03.2022