Lambrecht vor RücktrittViele Verteidigungsminister hielten sich nur kurzVon den 19 Ministerinnen und Ministern des Bundesverteidigungsministeriums sind 7 vorzeitig aus ihrem Amt ausgeschieden. Die Gründe dafür reichen vom Drohnen-Desaster, über Affären um Kampfjets und Plagiate bis zu umstrittenen Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Ein Überblick darüber, wer sich nicht auf seinem Posten halten konnte.14.01.2023
"Hausaufgaben" vereinbart"Puma" bekommt neue Chance - "Essenziell fürs Heer"Der "Puma" bleibt fester Bestandteil des Heers. Nach den Pannen bei einer Schießübung soll beim Gerät nachgebessert werden - ebenso wie bei der Ausbildung der Soldaten. Generalinspekteur Zorn sieht den Schützenpanzer noch vor dem Sommer wieder in die Eingreiftruppe der NATO zurückkehren.13.01.2023
Unglück in den Tiroler AlpenDeutsche Soldaten von Lawine verschüttetEine Gruppe Bundeswehrsoldaten errichtet in den österreichischen Alpen Schneehöhlen, als sich plötzlich eine Lawine löst. Fünf Soldaten werden unter den Schneemassen begraben. Rettern gelingt es jedoch, alle Verschütteten lebend zu bergen. 11.01.2023
"Der nächste logische Schritt" Reservistenverband fordert "Leopard"-LieferungNach der "Marder"-Zusage Berlins werden Stimmen lauter, die auch die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine befürworten. Der Forderung schließt sich auch der Reservistenverband der Bundeswehr an. Im Zusammenspiel mit dem "Leopard" sei der "Marder" am wirksamsten, heißt es. 10.01.2023
"Moralische Grenze" übertretenMoskau sieht in "Marder"-Lieferung eine "Konflikteskalation"Während der ukrainische Präsident Selenskyj über das "mächtige Verteidigungspaket" in Form von Schützenpanzern und einer Erweiterung des Patriot-Systems jubelt, sieht Moskau eine "moralische Grenze" überschritten. Die russische Botschaft in Berlin erinnert an Verbrechen der Vergangenheit.06.01.2023
Scholz gibt die "Marder" freiWarum jetzt?Nicht die Entscheidung überrascht, sondern der Zeitpunkt: Nach langem Zögern macht Kanzler Scholz den Weg für die Lieferung deutscher Schützenpanzer an die Ukraine frei. Regierung und SPD liefern Argumente, warum Deutschland neue Wege gehen müsse - und schließen auch längst nichts mehr aus.06.01.2023Von Sebastian Huld
Unter Angehörigen der BundeswehrZahl der Kriegsdienstverweigerer fast verfünffachtMit dem russischen Angriff auf die Ukraine schnellt innerhalb der Bundeswehr die Zahl der Kriegsdienstverweigerer in die Höhe. Für das vergangene Jahr zählen die Behörden 951 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung. Viele begründen ihre Entscheidung damit, nicht mit einem Waffengang gerechnet zu haben.06.01.2023
Ziel von 203.300 SoldatenFrauen und Einwanderer sollen Bundeswehr stärkenBei der Bundeswehr gibt es viele Baustellen - eine der größten ist die geplante Aufstockung auf über 200.000 Soldaten. Der neue Reformplan von Verteidigungsministerin Lambrecht präsentiert konkrete Lösungsvorschläge, wie es in einem Medienbericht heißt.05.01.2023
Keine Kampfpanzer, aber ...Was die Bundesregierung in die Ukraine schicktDie Bundesregierung hat die Liste ihrer Militärhilfen für die Ukraine aktualisiert. Die Unterstützungsleistungen reichen von Handgranaten über Wolldecken und Heizungen bis hin zu schwerem Gerät und Fahrzeugen. 05.01.2023
Bislang nicht "zuverlässig"Lambrechts Ministerium hält "Puma" für bedingt kriegstauglichDer Schützenpanzer "Puma" ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums noch immer nicht einsatzbereit. Die Reparatur von 17 "Pumas" nach dem Ausfall im Dezember reicht nicht aus, um uneingeschränktes grünes Licht für die Nutzung des Panzers im Kriegsfall zu geben. Ein weiteres Spitzengespräch soll für Klarheit sorgen.04.01.2023