Kritik an Konzernchef DöllnerAudi-Gewinn bricht drastisch einDer Autobauer Audi rutscht im dritten Quartal fast in die roten Zahlen. Nach Steuern verdient die VW-Tochter nur noch 95 Millionen Euro - 87 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Als Grund nennt das Unternehmen unter anderem den Markteinbruch in China. 09:03 Uhr
Für Fabrikbau in den USATrump soll Audi Zollerleichterungen in Aussicht gestellt habenAudi will für vier Milliarden Dollar ein Montagewerk im US-Bundesstaat Georgia errichten. Im Gegenzug soll Washington der Volkswagen-Tochter Erleichterungen bei Importzöllen zugesagt haben. Das Vorhaben könnte Teil eines größeren Programms werden, mit dem Trump weitere Unternehmen zu Investitionen bewegen will.29.10.2026
Nach Döllners Auftritt mit TrumpUmweltminister Schneider: Audi wettet auf "totes Pferd"Der Auftritt von Audi-Chef Döllner bei einer Wahlkampfveranstaltung mit Trump sorgt noch immer für harsche Kritik. Nun äußert sich auch Umweltminister Schneider. Den ärgern nicht nur die "mehr als unappetitlichen Umstände" der Ankündigung eines neuen Werkes.28.10.2026
Nach Auftritt mit TrumpEklat um Audi-Boss: VW schaltet Kommentare im Intranet abDie Ankündigung eines neuen US-Werks sollte für Audi eine Erfolgsmeldung sein. Doch der gemeinsame Auftritt von Konzernchef Döllner mit US-Präsident Trump sorgt innerhalb des Volkswagen-Konzerns für heftigen Unmut.27.10.2026
Bosbach nennt es "peinlich"Audi-Chef Döllner verteidigt umstrittenen Auftritt mit TrumpMit seinem Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Trump verstößt Audi-Chef Döllner offenbar gegen interne Regeln - und löst im eigenen Konzern Empörung aus. Er habe im Interesse des Unternehmens gehandelt, erklärt Döllner sich nun.26.10.2026
"Opportunistisch, unterwürfig"Autoanalyst Pieper rechnet mit Audi-Chef Döllner abDer gemeinsame Auftritt von Audi-Chef Döllner und US-Präsident Trump löst eine Welle der Entrüstung aus. Branchenkenner kritisieren die politische Inszenierung zwar scharf. Wirtschaftlich ist der Bau des ersten Werks in Georgia aber längst überfällig.26.10.2026
"Vor Scham im Boden versinken"Scharfe Kritik an Audi-Chef für Wahlkampfauftritt mit TrumpBei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Georgia kündigt US-Präsident Trump den Bau eines Audi-Werks in Georgia an. Anschließend bittet er den Audi-Chef auf die Bühne, der sich bei Trump für dessen Unterstützung bedankt. Kritik lässt nicht auf sich warten. 26.10.2026
Bei Trump-WahlkampfshowAudi kündigt Bau erster Autofabrik in den USA anDer US-Präsident tourt kurz vor den Midterms durch umkämpfte Bundesstaaten. In Georgia hat er einen überraschenden Gast dabei: den Audi-Chef Gernot Döllner. Der kündigt eine Milliardeninvestition an. 25.10.2026
Nachwehen des DieselskandalsGericht kippt VW-Vergleich mit Ex-Audi-Chef StadlerVolkswagen und der Ex-Audi-Manager Rupert Stadler einigen sich 2021 im Abgasskandal auf einen Vergleich, um Haftungsstreitigkeiten zu beenden. Die Aktionäre stimmen dem Deal mehrheitlich zu. Doch das Oberlandesgericht Celle erklärt das Vorgehen für unwirksam.14.10.2026
Harter WettbewerbAudi-Absatz bricht deutlich einIm dritten Quartal geben die Auslieferungen bei Audi kräftig nach. Das liegt an einem schwächelnden Markt in China und an Modellwechseln. Aber auch Trump spielt eine Rolle.12.10.2026
Freiwilliger Wechsel auf ZeitAudi verleiht Mitarbeiter an RüstungsbetriebeWährend in der Autoindustrie Jobs wackeln, suchen Rüstungsfirmen Fachkräfte. Audi reagiert mit einem freiwilligen Personaltausch, der Ingenieure und Qualitätsexperten verleiht. Grundlage bildet ein eigens geschlossener Tarifvertrag.07.10.2026