Deshalb geht er in den DschungelGil Ofarim will "zurück auf die Bühne"Nach Negativ-Schlagzeilen rund um erfundene Antisemitismusvorwürfe und einer langen Pause wagt Gil Ofarim mit seiner Teilnahme am Dschungelcamp einen Neustart. Der Sänger sieht das Format als persönliches Experiment und Herausforderung. Im australischen Busch steht für ihn mehr als der Titel auf dem Spiel.13.01.2026
Sie war regelmäßig vor OrtErste Schule soll nach Margot Friedländer benannt werdenAls Margot Friedländer mit 88 Jahren zurück nach Deutschland zieht, beschließt sie, ihre Geschichte als Holocaust-Überlebende zu erzählen. Immer wieder ist sie dafür auch in Schulen. Knapp ein Dreivierteljahr nach Friedländers Tod könnte die erste Bildungseinrichtung bald ihren Namen tragen.12.01.2026
Sorge wegen AfD-ErfolgSchuster warnt vor Auswanderung vieler JudenNoch ist die AfD an keiner deutschen Landesregierung beteiligt, das könnte sich aber in diesem Jahr ändern. Der bekannteste Vertreter des Judentums in Deutschland warnt vor der Auswanderung vieler Juden und hofft auf die Standhaftigkeit der Unionsparteien.06.01.2026
Kurz nach BrandanschlagBrandenburgs Antisemitismusbeauftragter erhält MorddrohungAndreas Büttner ist erneut Opfer gefährlicher Anfeindungen geworden. Erst vor wenigen Tagen legen Unbekannte ein Feuer auf seinem Grundstück. Dieses Mal erreicht ihn ein Brief mit einem verdächtigen Symbol. 06.01.2026
Hamas-Dreieck hinterlassenBrandanschlag auf Grundstück des Brandenburger AntisemitismusbeauftragtenUnbekannte verüben einen Brandanschlag auf einen Schuppen auf dem Grundstück des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten. Zudem bringen sie dort ein Hamas-Dreieck an. Die Landesregierung zeigt sich entsetzt.04.01.2026
Held von Bondi Beach spricht"Alles in meinem Herzen wollte diese Menschen retten"Er hat sein Leben riskiert und vermutlich verhindert, dass noch mehr Menschen sterben: Ahmed al-Ahmed, der Held von Bondi Beach, spricht erstmals im Fernsehen darüber, was ihm den Mut gab, einen der Schützen zu überwältigen.29.12.2025
"Unbegreifliche" Tat Auto eines Rabbiners in Melbourne in Brand gesteckt"Happy Chanukah!" steht in Melbourne auf dem Auto eines Rabbiners. In der Nacht geht das Fahrzeug in Flammen auf. Der mutmaßlich antisemitische Vorfall folgt nur wenige Tage auf den Terrorangriff auf ein Chanukkah-Fest mit 16 Toten. Premierminister Albanese ruft zum Kampf gegen Hass auf.25.12.2025
Warfen auch Bomben in die MengeTerroristen planten Bondi-Massaker über "viele Monate"Nach dem Anschlag auf dem Bondi Beach dokumentieren Gerichtsunterlagen die Vorbereitung der schrecklichen Tat. Die Attentäter trainierten das Töten, erkundeten den Strand und filmten sich mit einer IS-Flagge. Sie bauten auch Bomben - die glücklicherweise nicht explodierten.22.12.2025
Angehörige vermuten VertuschungNetanjahu blockiert unabhängige Untersuchung zum Hamas-AngriffDas Hamas-Massaker vom 7. Oktober war der schlimmste Angriff auf Juden seit dem Holocaust. Angehörige fordern umfassende Aufklärung. Nun genehmigt Israels Premier Netanjahu eine von der Regierung kontrollierte Untersuchungskommission - das stößt auf breite Kritik.22.12.2025
"Weltweit gejagt"Israels Außenminister ruft Juden im Westen zu Auswanderung aufIm Zuge des Angriffs der Hamas-Terroristen auf Israel und des anschließenden Kriegs in Gaza mehren sich antisemitische Attacken in westlichen Ländern. Israel wirft den Regierungen vor, nicht genug dagegen zu tun und empfiehlt Juden im Ausland das Rückkehrgesetz. 22.12.2025