Reaktion auf AngriffskriegEU wird Visa-Abkommen mit Russland aussetzen Die EU einigt sich nach dem russischen Überfall auf die Ukraine auf eine weitere Strafmaßnahme: Das Visa-Abkommen mit Russland wird vollständig ausgesetzt. Es bedeutet zwar kein Einreiseverbot für russische Staatsbürger, erhöht jedoch den Aufwand für Antragsteller.31.08.2022
Armeekorps aus FreiwilligenKreml setzt offenbar neuen Großverband in MarschMit der Schaffung eines neuen Korps aus Freiwilligen will Moskau seine hohen Verluste in der Ukraine kompensieren. Berichten zufolge befindet sich der Verband nun auf dem Weg ins Kriegsgebiet. Britische Analysten trauen der Einheit aber keine hohe Kampfkraft zu. 31.08.2022
Granatenbeschuss in der NäheIAEA-Experten erreichen SaporischschjaNach Monaten der Verhandlungen ist ein Team von Atomexperten in der Stadt Saporischschja angekommen - trotz ukrainischer Meldungen über russischen Beschuss in der Nähe. Die letzte Etappe fehlt nun noch: Der endgültige Zugang zum umkämpften Atomkraftwerk der Stadt. 31.08.2022
ntv-Podcast ab 8. SeptemberWirtschaft Welt & Weit - wohin steuert die Weltwirtschaft?Nie war unsere Welt wirtschaftlich so vernetzt wie heute. Russlands Angriff auf die Ukraine hat alles verändert. Welche Länder profitieren von der neuen Weltlage? Das diskutiert Mary Abdelaziz-Ditzow im ntv-Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" ab 8. September jeden Donnerstag mit Expertinnen und Experten.31.08.2022
Öl-Preisobergrenze im GesprächDeutschland schlägt achtes Sanktionspaket vorSieben Sanktionspakete hat die EU schon gegen Russland verabschiedet, nun wirbt Außenministerin Baerbock für weitere Strafmaßnahmen. Das achte Paket könnte eine Preisobergrenze für russisches Öl enthalten. So soll Russland nicht weiterhin von den Preisanstiegen auf den Märkten profitieren.31.08.2022
Erwerbslosigkeit steigt leichtArbeitsmarkt bislang von Krisen verschontDer deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich trotz Krieg in der Ukraine und der Energiekrise robust. Zwar registriert die Bundesagentur mehr Arbeitslose. Doch die für den August nicht unübliche Entwicklung geht in weiten Teilen auf die erfassten ukrainischen Geflüchteten zurück.31.08.2022
Klitschkos über Angst vor Putin "Die schlimmste Sünde ist, feige zu sein"Seit Beginn des Krieges in der Ukraine engagieren sich die Klitschko-Brüder für ihr Heimatland - und zahlen dafür auch einen persönlichen Preis. Die Warnungen, westliche Waffenlieferungen könnten eine weitere Eskalation einleiten, halten sie für "feige". Auch Deutschland müsse "Farbe bekennen".31.08.2022
Förderung geringer - Preis höherGazprom verdient so viel wie noch nieRusslands Gasriese profitiert von den sprunghaft gestiegenen Energiepreisen. Für die ersten sechs Monate weist der Staatskonzern einen Überschuss in mittlerer zweistelliger Milliardenhöhe aus.31.08.2022
Warten auf die IAEA-MissionIn Saporischschja werden Jodtabletten verteiltDie Menschen im ukrainischen Saporischschja bereiten sich auf das Schlimmste vor: Seit Tagen werden an örtlichen Schulen Jodtabletten ausgegeben - für den Ernstfall. In die Angst vor der nuklearen Katastrophe mischt sich aber auch Hoffnung: Ein Team von Atomexperten ist bereits unterwegs.31.08.2022
"Entlang der gesamten Front"Selenskyj: Offensive hat auch im Osten begonnenAnfang der Woche verkündet Kiew den Start der lange erwarteten Großoffensive in der Region Cherson. Nun gibt Präsident Selenskyj bekannt, dass ukrainische Truppen nicht nur im Süden in Bewegung sind - sondern auch im Osten. Genaue Details verrät er aber nicht. 31.08.2022