"Auf sehr hoher Ebene"USA warnen Moskau eindringlich vor Atomwaffen-EinsatzDie Verletzung der nationalen Integrität ist für Moskau im Fall der Ukraine kein Problem. Sollte Russland allerdings selbst betroffen sein, droht Putin mit dem Einsatz aller Ressourcen. Washington lässt nun wissen, dass dies "katastrophale Konsequenzen" hätte.25.09.2022
Der Kriegstag im ÜberblickSelenskyj nimmt Putins Atomdrohungen ernst - Erneut Angriffe mit iranischen DrohnenDer ukrainische Präsident Selenskyj hat keinen Zweifel daran, dass Kremlchef Putin mit seiner Drohung, "alle zur Verfügung stehenden Mittel" zu nutzen, ernst machen könnte. Während in der Ukraine erneut iranische Angriffsdrohnen gesichtet werden, formieren sich in Russland heftige Anti-Kriegs-Proteste.25.09.2022
SPD-Abgeordnete Rhie im Gespräch"Ich saß da und dachte: Das ändert jetzt alles"Vor rund einem Jahr zieht Ye-One Rhie für die SPD in den Bundestag ein - und muss sich in der Berliner Politik erst zurechtfinden. Wie die junge Abgeordnete schwierige Gewissensentscheidungen trifft, und warum es so schwierig ist, sich gesund zu ernähren, verrät sie im ntv.de-Interview.25.09.2022
Heftige Proteste in DagestanRussische Region lehnt sich gegen Putins Pläne aufIn ganz Russland gehen Menschen gegen die Teilmobilmachung auf die Straße. Aus der Teilrepublik Dagestan zeigen Videos besonders heftige Proteste, auch Warnschüsse sind zu hören. In der muslimisch geprägten Region werden offenbar besonders viele Männer eingezogen.25.09.2022
Wahlen in TschechienRegierungsparteien bleibt Schlappe erspartBei den Wahlen in Tschechien sind die hohen Energiepreise das zentrale Thema. Anfang des Monats hatten 70.000 Menschen in der Hauptstadt Prag demonstriert. Bei Kommunal- und Senatswahlen können sich die Parteien der Regierung aber behaupten. 25.09.2022
Jens Spahn im Interview"Ich musste kämpfen, um auf dem Spielfeld zu bleiben"Vom Minister und heimlichen Favoriten für die Kanzlerkandidatur auf die Oppositionsbank: Jens Spahn erklärt im Gespräch mit ntv.de, wie er mit Misserfolg umgeht, warum Deutschland sich neu beweisen muss, und warum Gespräche auf dem Bahnsteig so wichtig sind. 25.09.2022
"Strategische Korruption"Berlin gegen Posten für EU-Bürger in russischen StaatskonzernenNach der Teilmobilisierung Russlands berät die EU über weitere Sanktionen gegen Moskau. Dabei rückt auch der Fall Schröder in den Vordergrund. Um künftig politischen Einfluss auf EU-Staaten zu verhindern, sollen Europäer keine Spitzenjobs in russischen Staatskonzernen mehr übernehmen.25.09.2022
Aufrüstung geht weiterMarineinspekteur erwartet Stärkung der russischen FlotteRussland baut nach Ansicht von Deutschlands obersten Marinesoldaten seine Seestreitkräfte ungeachtet der Sanktionen weiter aus. Die westlichen Nationen müssten dabei vor allem die Unterwasser-Infrastruktur im Auge behalten. In deren Nähe treibe sich Russland jüngst auffallend häufig rum.25.09.2022
Drei Einschläge in OdessaUkraine meldet Angriff mit iranischen DrohnenErst am Freitag wurden nach Angaben aus Kiew bei einem russischen Angriff mit iranischen Drohnen in Odessa zwei Zivilisten getötet. Nun berichtet die Ukraine erneut von einem Angriff "von feindlichen Kamikaze-Drohnen" in der Hafenstadt. Die Regierung entzieht dem iranischen Botschafter die Akkreditierung.25.09.2022
Beobachter bei ScheinreferendenLandkreis schmeißt Energie-Manager rausAls "Wahlbeobachter" macht sich der Chef des nordhessischen kommunalen Energieversorgers EWF, Schaller, derzeit auf Einladung Russlands ein Bild von den Scheinreferenden in der Ukraine. Der zuständige Landkreis zieht nun die Reißleine und stellt den Manager von seinem Posten frei.25.09.2022