RB Leipzig möchte die Zusammenarbeit mit Christoph Baumgartner langfristig fortsetzen. Nach Sky-Informationen genießt der österreichische Nationalspieler bei den Verantwortlichen eine hohe Wertschätzung und soll möglichst über das Ende seines bis 2028 laufenden Vertrags hinaus an den Klub gebunden werden. Konkrete Gespräche über eine vorzeitige Verlängerung haben bislang allerdings noch nicht stattgefunden. Beide Seiten wissen um die gegenseitige Wertschätzung, befinden sich bei der Zukunftsplanung aber noch in einer frühen Phase. Für Leipzig besteht deshalb kein unmittelbarer Zeitdruck. Dennoch wollen die Sachsen rechtzeitig Klarheit schaffen und verhindern, dass Baumgartner ohne eine Entscheidung in sein letztes Vertragsjahr geht. Der vielseitig einsetzbare Offensivspieler hat sich innerhalb der Mannschaft eine wichtige Rolle erarbeitet. Der grundsätzliche Wunsch des Vereins, auch künftig mit ihm zu planen, ist daher klar.

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Ob es tatsächlich zu einer Verlängerung kommt, dürfte auch vom Interesse aus dem Ausland abhängen. Mehrere Klubs aus der Premier League beobachten Baumgartners Entwicklung in Leipzig. Ein Wechsel nach England war bereits früher ein konkretes Thema: Crystal Palace beschäftigte sich im Sommer 2025 intensiv mit einer Verpflichtung, zu einem Transfer kam es damals jedoch nicht. Seine Dynamik, seine Laufstärke und seine flexible Einsetzbarkeit im offensiven Mittelfeld machen den Österreicher weiterhin für englische Vereine interessant. Aktuell deutet sich allerdings kein kurzfristiger Abschied an. Zunächst ist RB am Zug, den Haltewunsch in konkrete Vertragsgespräche zu überführen. Bleibt eine Annäherung aus, dürfte das Interesse aus der Premier League spätestens im kommenden Sommer wieder an Bedeutung gewinnen. Baumgartners Zukunft ist damit offen, die Leipziger Position aber eindeutig: RB möchte den 2028 auslaufenden Vertrag frühzeitig verlängern.

